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Kampf um Mariupol

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Die Schlacht um Mariupol war eines der wichtigsten Gefechte im Ukraine-Krieg 2022. Sam Garrens hat die Schlacht von Mariupol als "die letzte Schlacht des Zweiten Weltkriegs" bezeichnet.[1]

Mariupol am Asowschen Meer[wp] ist eine mehrheitlich russisch­sprachige Stadt. Nach dem Euromaidan-Putsch im Jahr 2014 wurden viele ukrainische Nationalisten aus der Westukraine und der Region Charkow[wp] von der Nationalgarde des ukrainischen Innen­ministeriums nach Mariupol befördert, um die örtliche, überwiegend russisch­sprachige, Bevölkerung zu terrorisieren. Mariupol wurde von 2014 bis 2022 zu einem Zentrum rechts­extremistischer Aktivitäten und zum Schauplatz einiger der heftigsten Kämpfe während der russischen Sonder­entnazifizierungs­operation.

Die Russen versuchten, humanitäre Korridore für die Zivil­bevölkerung einzurichten, mit Durchgängen nach Westen in Richtung Kiew und EU oder nach Osten in Richtung Russland. Die erste Reaktion des SBU[cp] bestand jedoch in der Ermordung des ukrainischen Chef­unter­händlers, kurz bevor die Einzelheiten der Vereinbarung mit Russland ausgehandelt werden konnten. Schließlich wurden humanitäre Korridore eingerichtet, aber die ukrainischen Streitkräfte töteten viele Zivilisten, die versuchten diese Evakuierungs­möglichkeiten wahrzunehmen. Von den Flüchtlingen, die entkommen konnten, zogen es die meisten vor, nach Russland überzusiedeln. Hilfskonvois des Roten Kreuzes wurden von der ukrainischen Armee außerhalb der Stadt aufgehalten. Selenskij befahl den ukrainischen Truppen in der Stadt, sich nicht zu ergeben und "bis zum letzten Ukrainer" zu kämpfen. Die Rechtsextremisten hatten Gedenkstätten für die Helden des Großen Vaterländischen Krieges[wp] geschändet.[2]

In den Hochhäusern der Stadt, die zu Sowjetzeiten aus Beton und Betonstahl gebaut worden waren, befanden sich Bomben­schutz­räume, in denen die Bewohner während der Kämpfe lebten. Das Asow-Regiment[wp] übernahm die Kontrolle über die Wohnungen in den oberen Stockwerken, um sie als Operations­stützpunkt für Scharf­schützen­angriffe auf die russischen und DNR-Truppen zu nutzen. Am 1. März 2022 berichtete die Greek City Times: "Während die russischen Streitkräfte Mariupol belagern, in dem mehr als 120.000 ethnische Griechen leben, sprach SKAI News mit einem Herrn Kiouranas, der in der Stadt lebt und behauptete, dass ukrainische Neofaschisten Menschen töten, die versuchen, die Stadt zu verlassen. Auf die Frage von SKAI News, ob er plane, die Stadt zu verlassen, antwortete Kiouranas: "Wie kann ich denn gehen? Wenn man versucht, die Stadt zu verlassen, läuft man Gefahr, auf eine Patrouille der ukrainischen Neofaschisten, des Asow-Bataillons, zu stoßen. Sie würden mich töten und sind für alles verantwortlich."[3]

Hier erlitt die ukrainische neofaschistische Elitetruppe eine demütigende Niederlage.

Einkreisung

Die Einkreisung der Stadt war am 4. März 2022 abgeschlossen. Am 6. März drangen Einheiten der Volksmiliz der Donezker Republik (DVR) in die Stadt ein. Die Hauptgefechte fanden im Westen und im Osten der Stadt statt. Die Kämpfer des Asow-Regiments und einige Einheiten der regulären ukrainischen Armee nahmen Feuer­stellungen in zivilen Wohnhäusern und Hochhäusern ein. Vorrückende russische und donezkische Truppen nahmen das Feuer aus den Häusern oder Wohnungen auf, identifizierten die Quelle und richteten Panzer­beschuss oder andere Mittel gegen das jeweilige Fenster, Stockwerk oder Gebäude.

Die ukrainische Regierung unternahm nichts, um die überwiegend russisch­sprachige Zivilbevölkerung zu versorgen oder zu evakuieren. Die Stadtverwaltung wurde von Ukrainern geleitet, die vom Euromaidan-Regime ausgewählt und ernannt wurden und auf die Bedürfnisse der Bevölkerung keine Rücksicht nahmen. Kurz vor Ausbruch der Kämpfe verschwand der Bürgermeister, um sich dann in den westlichen System­medien als Propagandist zu betätigen, mit dem Ziel die Russen als Barbaren zu diffamieren.

Am späten Nachmittag des 6. März kam es in der Pobedy-Allee zu Zusammen­stößen zwischen der Donezker Volksmiliz und ukrainischen bewaffneten ultra­nationalistischen Einheiten. Mehr als 150 evakuierte Zivilisten wurden von ukrainischen Neonazis, die sich hinter ihnen versteckten, als menschliche Schutzschilde benutzt.[4] Die ukrainischen Ultranationalisten eröffneten das Feuer auf die DVR-Soldaten hinter dem Rücken der Zivilisten. Durch den Beschuss der ukrainischen Neonazis wurden mehrere Zivilisten verwundet und getötet.[5] Die Volksmiliz der DVR führte die verbleibende Gruppe von Zivilisten durch den Bezirk Vinogradnoye von Mariupol in das von der DVR kontrollierte Gebiet, wo sie mit Lebensmitteln und Medikamenten versorgt wurden. Ähnliche Begebenheiten wiederholten sich in einer Zeitspanne von mehreren Wochen.

Russland teilte dem UN-Sicherheitsrat mit, dass die Entbindungs­klinik von Mariupol am 7. oder 6. März 2022 von dem Asow-Bataillon benutzt worden sei.[6] Am 12. März 2022 drangen russische T-72-Panzer in die Stadt ein. Am 13. März begannen die Russen mit der Evakuierung ziviler Frauen, Kinder und älterer Menschen von der Krim, um dem Beschuss der ukrainischen Streitkräfte in Mariupol zu entgehen.[7] Am 15. März setzten die Russen tschetschenische Kämpfer in den Straßen von Mariupol ein.[8] Auch das legendäre Somali-Bataillon[wp] nahm an den Kämpfen teil.

Der Tschetschene Kadyrow, Oberhaupt der Tschetschenischen Republik[wp], hat radikal-islamische[wp] Terroristen in Tschetschenien und banderitische[cp] Nazis in Mariupol besiegt.

Die Entnazifizierung von Mariupol verzögerte sich um mehr als eine Woche, als ein Tochka-U-Raketen­angriff des Kiewer Regimes im Stadtzentrum von Donezk einschlug und 23 Zivilisten tötete und die Streitkräfte der DVR abgezogen wurden, um sich um den Ort zu kümmern, von dem aus die Rakete abgeschossen worden war.

Wie in der Schlacht von Stalingrad[wp] die eingeschlossenen deutschen Truppen flehten die in Mariupol eingeschlossenen ukrainischen Truppen das Kiewer Zentral­kommando um Hilfe an. Und wie in Stalingrad teilte die Regierung ihnen mit, dass eine Verstärkung von Truppen und Nachschub nicht möglich sei, und verbot ihnen, sich zu ergeben.[9]

Am 20. März 2022 setzten die russischen Streitkräfte den ukrainischen Streitkräften eine Frist bis 5.00 Uhr Moskauer Zeit (2.00 Uhr GMT) am Montag, den 21. März, um ihre Waffen in der Stadt niederzulegen. Generaloberst Mikhail Mizintsev vom russischen Verteidigungs­management­zentrum garantierte, dass alle, die ihre Waffen niederlegen, die Stadt sicher verlassen können. Er erklärte auch, dass alle humanitären Korridore für Zivilisten von Mariupol nach Osten und, in Absprache mit der ukrainischen Seite, nach Westen verlaufen. Mizinzew behauptete auch, dass bestimmte ukrainische "Banditen", "Neonazis" und Nationalisten "Massenterror" ausüben und in der Stadt Amok laufen würden.[10] Die ukrainischen Widerständler legten überall in der Stadt Seeminen aus.[11]

Die Fahne des faschistischen Prawyj Sektors[wp] ("Rechter Sektor"), die von den befreiten russischen Truppen in Mariupol an der Wand des Sicherheits­dienstes der Ukraine[wp] (Gestapo) entdeckt wurde.[12]

Am 23. März 2022 wurde berichtet, dass die Reste des Asow-Bataillons von tschetschenischen Kämpfern im Stahlwerk im östlichen Teil der Stadt eingekesselt wurden.[13] Azov, which originally consisted of about 14,000 fighters, was whittled down to about 6,000. They were cut off from NATO resupply of weapons and ammunition, without water, food, fuel or electricity. Many were either killed in Mariupol, or escaped posing as civilians through humanitarian corridors. Some dressed as women to escape.[14] Azov fighters, like their Nazi SS forebearers, are all tattooed and easily identifiable when captured. The International Red Cross agreed to deliver humanitarian relief and investigate Ukrainian war crimes, but according to reports was held up by Ukrainian attacks on Red Cross supply trains.

On April 8, the Russians took control of the port of Mariupol. All hostages, including foreigners, were released. During the Ukrainians retreat from the port they had burnt all the grainery storage facilities.[15] The Ukrainians had mined the harbor. The Russian Ministry of Defense reported that radio intercepts showed a significant number of foreign mercenaries carried out communications in six other European languages. It was estimated there were at least about 100 foreign fighters. The ministry spokesman stressed that the forces trapped in Mariupol are not the celebrated "defenders of so-called European values, but foreign mercenaries, who have come here to kill Slavs[wp] for American dollars while hiding behind a human shield of civilians."

Am 16. April 2022 gab das russische Verteidigungs­ministerium die Befreiung von Wohngebieten bekannt und fasste die Lage in Mariupol zusammen:[16]

Zitat: «The entire urban area of ​​Mariupol is completely cleared of militants of the Nazi formation "Azov"[wp], foreign mercenaries and Ukrainian troops. The remnants of the Ukrainian group are currently completely blocked on the territory of the Azovstal metallurgical plant. Their only chance to save their lives is to voluntarily lay down their arms and surrender.
  • Let me remind you that at the time of its encirclement on March 11, there were in Mariupol: the 36th separate brigade of the marines, the 109th brigade of territorial defense[wp], the 503rd separate battalion of the marines, a company of the 53rd separate mechanized brigade, units of the 17th anti-tank brigades, Nazi formations "Azov", "Aidar"[wp], "Right Sector"[wp], units of the police and state border services, as well as foreign mercenaries.
  • The total number of this group was about 8100 people.
  • During the liberation of Mariupol, 1,464 Ukrainian servicemen have already surrendered. The number of surrenderers is increasing daily. Including those who escaped from the territory of Azovstal.
  • According to their testimonies, the total number of Ukrainian servicemen, Nazis and foreign mercenaries who took refuge at Azovstal does not exceed 2.5 thousand people.
  • Thus, on April 16, only in Mariupol, the losses of the Ukrainian group amounted to more than 4,000 people.
  • Therefore, Zelensky’s recent statements to the Western media that the irretrievable losses of the Ukrainian military during the operation allegedly amount to 2.5-3 thousand are a common lie for him.
  • The Ministry of Defense of the Russian Federation has reliable data on the true losses of the Ukrainian army, the National Guard and arrived foreign mercenaries, which Zelensky is afraid to tell the people of Ukraine. Today, irretrievable losses amount to 23,367 people.»

Missbrauch von Zivilpersonen als menschliche Schutzschilde durch die ukrainische Armee

Illustration der ukrainischen Taktik, Wohngebiete illegal in legitime militärische Ziele zu verwandeln, die dem UN-Sicherheitsrat am 6. Mai 2022 vorgelegt wurde.[17]

Nach Aussagen von überlebenden Zivilisten schossen die Angehörigen des Regiments Asow auf Zivilisten, die versuchten, aus der Stadt zu fliehen.[18][19] Ein ziviler Überlebender sagte aus, dass die ukrainischen Streitkräfte ganze "Busladungen" von fliehenden Zivilisten erschossen. In einer YouTube-Sendung von AZOV Media gaben die ukrainischen Neonazis zu, dass sie Zivilisten als menschliche Schutzschilde benutzen:[20]

Zitat: «Insgesamt haben die Barbaren der Horde im Laufe des vergangenen Tages bis zu 50 Infanteristen, 2 Panzer, 2 gepanzerte Mannschafts­transporter, 1 MTLB und einen gepanzerten Mannschafts­transporter, die sie auf dem Schlachtfeld zurückgelassen haben, verloren, und zwar zu dieser Stunde. Auch mehrere Lastwagen wurden zerstört. Die Landkomponente der feindlichen Horde erleidet schwere Verluste. Diese Wilden verteilen weiße Armbinden an die Zivilbevölkerung und erschweren damit die Arbeit unseres Militärs. Aber glaubt mir, Orcas, wir wissen, wo ihr seid und wo die Zivilisten sind!»[21][22]

Bei dem so genannten "Massaker von Butscha" trugen alle Toten, zumindest diejenigen, die keine Krisenakteure waren, weiße Armbinden.

Einwohner von Mariupol beschuldigten die US-Amerikaner, Asow-Kämpfer für Kämpfe in der Nähe von Häusern in Wohngebieten ausgebildet zu haben, die unendliches Leid und Schäden verursachten.[23] Überlebende sagten auch aus, dass AZOV in Zivilkleidung und ohne Uniformen durch die Stadt ging.[24]

Am Morgen des 30. März 2022 sagten ukrainische Truppen den Bewohnern, sie sollten zur Schule Nr. 37 in Mariupol gehen, dort seien sie sicher; am Abend wurde die Schule beschossen und zerstört.[25]

Am 10. April 2022 waren praktisch alle zivilen Wohnviertel geräumt, und die Kämpfe beschränkten sich auf das Industrie­gebiet.

Am 18. April 2022 begann das Asow-Bataillon mit der Ausstrahlung von Videos von Familien­mitgliedern der Asow-Kämpfer im Bunker von Asow-Stahl[wp].[26] Am 19. April wurden hundert­vierzig Zivilisten aus dem Industriekomplex Asow-Stahl befreit.[27] Dabei handelte es sich nicht um die Zivilisten, die angeblich als Geiseln gehalten wurden, sondern um Menschen, die in der Nähe der Anlage lebten. Am 30. April 2022 entkamen fünf­und­zwanzig Zivilisten, darunter sechs Kinder, durch von der russischen Armee bereitgestellte humanitäre Korridore aus Asow-Stahl.[28]

Schauspielhaus Mariupol

Schauspielhaus Mariupol mit Asow-Stahl im Hintergrund.

Etwa 500 Zivilisten wurden von den ukrainischen Streitkräften[wp] in das Schauspielhaus von Mariupol[wp] getrieben und aus ihren Häusern und Wohnungen, in denen sich im Keller Bomben­schutz­räume befanden, mit dem Versprechen weggebracht, dass das Theater als Sammelpunkt für die Evakuierung mit Bussen genutzt würde. Im Inneren des Theaters explodierte eine Bombe, die in den unteren Stockwerken versteckt war, und tötete etwa 350 Zivilisten. Die ukrainische und westliche Propaganda versuchte, die Explosion den russischen Streitkräften anzulasten[29], doch Augenzeugen berichten, dass der Massenmord vom Selenskij-Regime[cp] begangen wurde.[30]

Das Schauspielhaus in Mariupol wurde von den ukrainischen Streitkräften als Munitions­lager genutzt. Die Ermittler stellten fest, dass die Todesfälle durch eine Explosion innerhalb des Gebäudes verursacht wurden und nicht durch einen Bomben- oder Artillerie­angriff von außen. In der Nacht, in der die Explosion stattfand, gab es keine russischen Luft­angriffe oder Artillerie­beschuss.

US-amerikanische Biowaffenlaboratorien in Mariupol

[...]

Asow-Stahl

Ironischerweise wurde das Stahlwerk Asow-Stahl[wp] während des Zweiten Weltkriegs von den Deutschen besetzt und war während der Schlacht um Mariupol der letzte Rückzugsort der asowschen Nazis.

Drohnenaufnahme von Asow-Stahl am 30. April 2022, von Graham Phillips.

Am 18. März 2022 leisteten etwa 6.000 Angehörige des Asow-Bataillons Widerstand gegen 12.000 Russen einem 11 Quadrat­kilometer großen Gebiet in drei Stahlwerken, Asow-Stahl, Ilyich [Stahl- und Eisen-Werk] und Azovmash[31], in einer Industriezone im Osten von Mariupol.[32] Unter dem Stahlwerk Azovstal befindet sich ein massiver, gut befestigter unterirdischer Komplex mit sechs Bunker­ebenen, die 90 Meter in die Tiefe reichen, wurde in der Sowjetzeit mit 24 Kilometern Tunneln gebaut. Ein Tunnel, der unter dem unter dem Fluss Kalmius verläuft, verbindet Asow-Stahl mit dem Iljitsch-Werk.[33]

Am 26. März 2022 berichteten russische Quellen von Vorbereitungen für den möglichen Einsatz der TOS-1-Raketen­werfer (Solntsepek oder sunbake) auf Asow-Stahl. Die auf einem T-72-Panzer­fahrgestell montierten TOS-1-Raketen­werfer sind die stärkste nicht­nukleare Waffe im russischen Arsenal, die einen thermobarischen Sprengkopf abfeuern kann. Thermobarische Sprengköpfe oder "Bunker Busters", wie sie im Westen genannt werden, können Schockwellen erzeugen, die Tunnel und Bunker zerstören.[34]

Am 1. April 2022 berichtete WarGonzo[wp] auf seinem YouTube-Kanal, dass die DVR und die russischen Streitkräfte aus mehreren Richtungen gleichzeitig gegen Asow-Stahl vorrückten, einschließlich amphibischer Landungen, und in den massiven Komplex eingedrungen waren.

Am 10. April 2022 tauchten deutsche Berichte auf, wonach der unterirdische Bunkerkomplex Asow-Stahl eine als PIT-404 bekannte NATO-Kommando­zentrale sowie ein von Metabiota betriebenes Biolabor enthielt. Etwa 240 NATO-Mitarbeiter waren dort anwesend, ebenso wie Teile der französischen Fremdenlegion. Dem Bericht zufolge waren Offiziere aus den Vereinigten Staaten, Kanada, Deutschland, Frankreich, Italien, Schweden, Polen, der Türkei und Griechenland anwesend.[35] Andere Quellen wiesen darauf hin, dass Asow-Stahl als geheimer Gefängnis­komplex genutzt wurde, in dem Folter und andere schreckliche Menschenrechts­verletzungen durch die von den Nazis dominierten ukrainischen Sicherheits­dienste stattfanden, wohin Menschen "verschwunden" wurden.[36] Seit der Machtübernahme des Maidan-Regimes sind im Donbass über 1.000 Menschen "verschwunden".

[...]

Das russische Verteidigungsministerium berichtete, dass am 11. April Reste der in der Fabrik eingekesselten ukrainischen Truppen einen erfolglosen Versuch unternahmen, nachts auszubrechen.[37] Eine Gruppe von etwa hundert ukrainischen Soldaten in gepanzerten Fahrzeugen versuchte, sich aus dem Werk herauszukämpfen und die Stadt in Richtung Norden zu verlassen. Artillerie- und Luft­angriffe vereitelten diesen Durchbruchs­versuch. Drei ukrainische Panzer, fünf Schützenpanzer, sieben Fahrzeuge und bis zu 50 Personen wurden zerstört. Weitere 42 ukrainische Militär­angehörige legten freiwillig die Waffen nieder und ergaben sich. The Saker berichtet, dass die ukrainischen Streitkräfte 30-50 zivile Fahrzeuge und einige verbliebene leichte Panzer mit "Z"-Schildern versehen haben, um die russischen Truppen zu täuschen, und dann versucht haben, aus Mariupol in Richtung Norden zu stürmen, da das Oberkommando in Kiew ihnen Unterstützung versprochen hat, wenn sie es nur bis zur Oblast Saporischschja[wp] schaffen. Getrennt von dieser Gruppe ergab sich dann eine weitere große Gruppe von Marine­soldaten.

[...]

Die Einnahme der Iljitsch-Fabrik wurde am 16. April 2022 bestätigt.[38] Allein im Stahlwerk Illych wurden mehr Kriegsgefangene gefangen genommen[39] als alle russischen und LVR/DVR-Gefangenen in ukrainischer Hand zusammen. In der Fabrik wurde eine Menge AFU-Ausrüstung geborgen, darunter auch amerikanische Hummer.[40] Nach dem Ottawa-Übereinkommen sind die Anti­personen­minen MON-50 und MON-90 verboten. Kiew trat dem Ottawa-Übereinkommen 1999 bei und behauptete, alle derartigen Geräte zerstört zu haben. In der Iljitsch-Fabrik wurden Lagerbestände der illegalen Geräte und Auslösedrähte entdeckt.

Das russische Verteidigungs­ministerium[wp] rief am Oster­sonntag­morgen, dem 17. April, um 6.00 Uhr einen Waffen­stillstand aus und appellierte an die verbliebenen Widerständler im Asow-Stahl, ihre Waffen niederzulegen und sich zu ergeben, wobei es ihnen Leben und Sicherheit versprach. Das Angebot richtete sich an AFU, Nationalisten, NATO und ausländische Söldner. Selenskij schwor, die Nazis würden bis zum Ende kämpfen.

Am 18. April 2022 berichtete WarGonzo, dass die Streitkräfte der RF nördliche Teile der Asow-Stahl­fabrik erobert haben.[41] Dokumente der US-Armee wurden in den eroberten Teilen des zuvor von den Nazis besetzten Komplexes gefunden.[42]

Ende April 2022 veröffentlichte der amtierende Kommandeur der verbliebenen ukrainischen 36. Marinebrigade ein Video, in dem er sich in perfektem akzentfreiem Russisch an die Kiewer Führung wandte und um Hilfe bei der Evakuierung bat.[43]

Am 5. Mai 2022, nach der Evakuierung von mehr als 120 Zivilisten, wurden die Kämpfe wieder aufgenommen. Die Asow-Kämpfer eröffneten das Feuer in der Hoffnung, eine Schwachstelle in der Umzingelung zu finden. Die russischen Streitkräfte erwiderten das Artillerie­feuer. Die russische Nachrichten­agentur RIA Novosti berichtete, dass noch mehr als 200 Zivilisten, darunter Frauen, Kinder und ältere Menschen, in den Kellern festgehalten werden könnten. Die Asow-Kämpfer boten an, die Zivilisten gegen Lebensmittel und Medikamente einzutauschen. Russische Kommandeure sagten,

Zitat: «We have to maintain contacts with the Azov Nazis who are holed up there and representatives of the SBU in order to save the civilians who remained there. During the negotiations, they offered us to exchange civilian hostages for food and medicine. The indicated terms of the deal are fifteen hostages for a ton of food, as well as medicines. They warned that they would not let anyone else go to Ukraine - now they will only exchange them.»

Die Frau eines Asow-Kämpfers, die sich in den sozialen Medien einmal bewaffnet in Uniform zeigte, hat sich herausgeputzt, um Papst Franziskus[wp] zu besuchen und ihn um Hilfe bei der Befreiung der Asow-Stahl-Kämpfer zu bitten.

Der berühmte amerikanische Neonazi-Söldner Kent "Boneface" McClellan soll überlebt haben und vom Roten Kreuz aus Asow-Stahl evakuiert worden sein.[44]

NATO-Offiziere in Asow-Stahl

Am 28. März 2022 starteten fünf Hubschrauber in Nikolajew[wp], flogen sieben Meter über dem Wasser und landeten in Mariupol.[45] Ihr Auftrag war die Evakuierung von Kämpfern aus Asow-Stahl. Nach dem Start wurden zwei Hubschrauber abgeschossen, aber drei weitere konnten entkommen, wobei ein dritter Hubschrauber möglicherweise in den Gewässern vor der Küste notgelandet ist. Berichten zufolge befanden sich zwei französische Offiziere der Hauptabteilung für äußere Sicherheit des Verteidigungs­ministeriums der Französischen Republik[wp] (DGSE) an Bord.[46] Der Leiter des französischen Militär­geheim­dienstes wurde Tage später entlassen.

Am 5. April wurden zwei weitere Hubschrauber, bei dem Versuch Asow-Stahl zu erreichen, über dem Asowschen Meer[wp] abgeschossen. In einem unbestätigten Bericht in den sozialen Medien, der dem Journalisten German Vladimirov[ext] zugeschrieben wird, heißt es: "NATO-Offiziere aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und dem 'neutralen' Schweden sitzen bei Asowstal in Mariupol fest. Im Moment nehmen sie Kontakt zu den russischen Truppen auf mit der Bitte, ihnen bei der Ausreise zu helfen und einen Korridor für die Ausreise zu organisieren."[47] Die Berichte über NATO-Kommandeure, die bei militanten Asow-Kämpfern in Mariupol Unterschlupf gefunden haben, könnten erklären, warum die NATO-Mitglied­staaten, insbesondere Frankreich und die Türkei, darauf bestehen, eine humanitäre Mission in Mariupol durchzuführen, allerdings nur unter Beteiligung ihres Militärs.

Am 8. April 2022 unternahm das ukrainische Trocken­fracht­schiff Apache, das unter maltesischer Flagge[wp] im maltesischen Hafen von Valetta liegt, einen dritten Versuch, Asowstal zu erreichen. Der Versuch wurde abgewehrt.

Am 9. April 2022 bestätigte der Abgeordnete der russischen Staatsduma, Adam Delimchanow[wp], gegenüber russischen Medien, dass NATO-Kämpfer aus Frankreich, Deutschland, Großbritannien und dem "neutralen" Schweden in Asow-Stahl eingeschlossen seien. Die Gesamtzahl der ausländischen Kämpfer wurde auf 100 geschätzt.[48]

[...]

Nach der Befreiung wurde im Bunker Asow-Stahl eine nicht gekühlte Leichenhalle mit einem Krematorium gefunden. Außerdem wurden verkohlte Teile von amerikanischen Pässen gefunden.

Endgültige Kapitulation

m 21. April 2022 wies der russische Präsident Wladimir Putin General Sergej Schoigu[wp] an, die Erstürmung von Asow-Stahl einzustellen und offenbar zu einer Strategie überzugehen, um die eingekesselten verbliebenen Widerständler darben zu lassen. Es wurde vermutet, dass sich noch etwa 1.400 ukrainische Kämpfer und ausländische Söldner sowie Dutzende von NATO-Offizieren, zivile Familien der Kämpfer und möglicherweise einige zivile Geiseln in den Bunkern verschanzt hatten. Das Asow-Regiment hatte offenbar genügend Lebensmittel und Getränke für einen längeren Aufenthalt eingelagert. Die Russen haben den Internet­zugang nicht gekappt.[49] Mehr als 142.000 Zivilisten wurden aus der Stadt evakuiert. General Schoigu erklärte den Sieg in der Schlacht. Schätzungsweise 9.000-10.000 ukrainische Truppen und Söldner waren in der Schlacht gefallen.

[...]

Ukrainische Nazis kapitulieren in Asowstal: (links) Abzeichen der SS-Division Galizien[wp], (rechts) Abzeichen der SS-Totenkopf­verbände[wp].

In Oleniwka[wp] fanden Verhöre ukrainischer Kriegsgefangener statt, von denen einige seit Jahren in Russland strafrechtlich verfolgt werden (beispielsweise wegen Misshandlung/Folter oder Tötung von Zivilisten oder gefangenen Rebellen). Unter den ukrainischen Militärs, die sich ergeben haben, sind 144 Kämpfer der Nationalgarde des Innenministeriums, zu der auch das Asow-Bataillon gehört. Berichten zufolge weigerte sich der Kreml[wp], Nazimitglieder des Asow-Regiments auszutauschen, da sie zahlreiche Kriegsverbrechen begangen hatten. Die Mitgliedschaft in einer terroristischen Vereinigung ist an sich schon ein Straftatbestand. [...]

Luftschlag gegen Oleniwka

Kriegsgefangenenlager Oleniwka.

Am 29. Juli 2022 meldete Reuters, dass das Kriegs­gefangenen­lager in Oleniwka[wp] von einem von den USA gebauten HIMARS[wp] getroffen wurde, wobei 40 Gefangene und 13 Wachen und Gefängnis­angestellte ums Leben kamen.[50] Mindestens hundert weitere Gefangene wurden verletzt. Quellen berichteten, dass gefangene ukrainische Kriegsgefangene viele wichtige Informationen über Operationen der USA, der Ukraine und der NATO sowie über illegale Waffentransfers preisgaben, darunter auch Waffen an kurdische Terroristen in Syrien, die gegen das NATO-Mitglied Türkei eingesetzt werden sollten.[51] Es wurde dokumentiert, dass ukrainische Kommandeure ukrainische Truppen auf dem Schlachtfeld exekutierten, die versuchten, sich zu ergeben. Im ukrainischen Parlament wurde ein Gesetzentwurf eingebracht, der die ukrainischen Befehlshaber ermächtigte, ukrainische Soldaten, die sich ergeben wollten, hinzurichten. Berichten zufolge ist die Moral der Gefangenen des Asow-Bataillons[wp] in den letzten Wochen gesunken, als ihnen klar wurde, dass das Kiewer Regime nicht über ihren Austausch gegen russische Kriegs­gefangene verhandelte.

Die allwissende Müllhalde "weiß", dass die Russen die Kaserne in die Luft gesprengt haben, um die dort stattfindende Folterung und Ermordung ukrainischer Kriegs­gefangener zu vertuschen. Unabhängige Untersuchungen hätten ergeben, dass die russische Version der Ereignisse höchstwahrscheinlich Desinformation ist, da es praktisch unwahrscheinlich ist, dass die Schäden durch HIMARS verursacht wurden. Es gäbe eindeutige Beweise, dass das Gefängnis durch eine im Gebäude gezündete Bombe gesprengt wurde.[52]

Wiederaufbau

Am 25. Mai 2022 wurde der Seehafen von Mariupol wiedereröffnet.[53][54][55] 134 buildings were examined for weapons and over 12,000 explosive objects, many supplied by NATO, were found. Ukraine mined its own harbors, blocking the export of their own grain.[56] Sappers (bomb disposal experts) inspected more than 50 km of the Azov Sea coast and 300 different munitions were defused. The Russian Defense Ministry opened the first humanitarian corridor for foreign ships from Mariupol. In a telephone conversation with Austrian Chancellor Karl Nehammer[wp], a neutral intermediary, Tass reported that President Putin said Ukraine should de-mine its ports to ensure free passage of the blocked ships as soon as possible.[57]

Ein in Gefangenschaft gefolterter DVR-Soldat wurde ausgetauscht und traf seinen Nazi-Folterer, der in Asow-Stahl gefangen genommen wurde. Der Nazi flehte unter Tränen um Vergebung.[58]

Propagandakrieg/Informationskrieg

Conservapedia: Ukrainian propaganda war

Bombardierung der Entbindungsklinik

Im April 2022 meldete sich das "Entbindungs­mädchen". Sie heißt Marianne, kommt aus dem Donbass und hat die ukrainische Propaganda vollständig widerlegt. In ihrem Interview erklärte sie nicht nur, dass die Entbindungs­station nicht von Flugzeugen "bombardiert" wurde, wie in den Fake-News behauptet wird, sondern sie erzählt auch, wie das ukrainische Militär die Entbindungs­station stürmte, alle Lebensmittel der Patientinnen stahl, obwohl sie ihnen sagte, dass sie für die Schwangeren bestimmt seien, niemandem etwas von Angriffen erzählte und nach dem "Angriff" praktischerweise nur Minuten später die ukrainischen Soldaten in Begleitung westlicher Foto­journalisten auftauchten und sie de facto als "Requisite" instrumentierten, obwohl sie weinte und dieselben wiederholt aufforderte, keine Fotos anzufertigen. Offensichtlich handelte es sich um eine gut vorbereitete Psyop-Operation, bei der die Fotographen sich in Bereitschaft gehalten haben und die schwangere Frau als geeignetes Objekt für eine öffentlichkeits­wirksam inszenierte Propaganda-Aktion eingesetzt wurde.

Marianne sagte, dass es keinen Luftangriff gegeben habe, was von unabhängiger Seite bestätigt wurde. Sie sagten, es sei eine Granate der ukrainischen Streitkräfte gewesen. Die Frau sagte, dass sie nach Beginn der russischen Spezial­operation Mariupol nicht mehr verlassen konnte - die ukrainischen Behörden ließen niemanden mehr hinaus. Das Entbindungsheim wurde von den regulären Soldaten der ukrainischen Streitkräfte besetzt: "Das Militär hat in keiner Weise geholfen, sie kamen eines Tages und sagten: "'Gebt mir Essen.' Man sagte ihnen: 'Das ist alles für schwangere Frauen.' Und sie nahmen unser Essen." Marianne bestätigt, dass unmittelbar nach der Explosion Reporter am Tatort auftauchten. Als alle evakuiert waren, bemerkte sie, dass sie gefilmt wurde und bat die Journalisten darum, damit aufzuhören. Der Journalist ging erst, nachdem die Männer ihn vertrieben hatten."[59]

Die allwissende Müllhalde schwätzt etwas von einer "Bombardierung der Geburtsklinik in Mariupol".[60]

Chemische Waffen

[...]

Einzelnachweise

  1. Youtube-link-icon.svg Russian Victory In Mariupol: Media In Pivot Towards Reality? - Truth In The New (13. April 2022) (Länge: 51:40 Min.)
  2. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  3. Greek in Mariupol: "The fascist Ukrainians would kill me, they don't let us leave the city" (VIDEO)[archiviert am 2. April 2022], Greek Citiy Times am 1. März 2022
  4. Ukrainian nationalists in Mariupol used civilians as human shield, opened fire on DPR fighters: Russian Defense Ministry, Daily Excelsior am 8. März 2022
  5. Second Attempt Of Evacuation From Mariupol. DPR Secured Humanitarian Corridors, Destroyed Ukrainian Forces In Suburbs (18+), Southfront am 6. März 2022
  6. Ukraine Maternity Hospital Shelling: A False Flag?, The Reactionary am 11. März 2022
    Anreißer: Assessing the alleged Russian strike on the Mariupol maternity hospital
  7. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  8. Youtube-link-icon.svg Azov battalion Vs Chechen fighters - a mini battle in Ukraine Russia conflict! - Defense Updates (16. März 2022) (Länge: 8:00 Min.)
    As the Russia - Ukraine conflict enters 3rd week, the situation is becoming brutal.
  9. Youtube-link-icon.svg UKRAINE War: If RUSSIA Captures This City, It's GAME OVER - HistoryLegends (Länge: 18:05 Min.) (ab 7:36 Min.)
    YouTube-Beschreibung: What has happened in Ukraine after one month of fighting? Amateur Historian analysis the current situation of the Russian Offensive in Ukraine (2022), with a focus on military operations and the tactical situation of both the Ukrainian Armed Forces and the Russian military.
  10. Nikita Bishay: 5AM deadline for Mariupol: Russia Urges Ukrainian Forces To Surrender, Warns Of 'terrible Catastrophe' Unfolding, Republic World am 21. März 2022
    Anreißer: Russia has given the Ukrainian forces a deadline till 5:00 AM (Moscow time) (2 AM GMT) on Monday, March 21 to lay down their arms in the city.
  11. Youtube-link-icon.svg Russia - Ukraine War: Soldiers Collect Civilians After Shelling Attack on Mariupol Frontline - Patrick Lancaster (30. März 2022) (Länge: 16:02 Min.) (ab 13:55 Min.)
  12. https://videopress.com/v/L0mIYmbt, Datum unbekannt, Länge: 8:41 Min., @FridrihShow
  13. Youtube-link-icon.svg Mariupol city center. NATO targets China. Trucker strike in Spain. Update 1 - Alex Christoforou (23. März 2022) (Länge: 15:05 Min.)
  14. Paul Antonopoulos: Ukrainian soldier attempted to flee Mariupol in women's clothing, Greek City Times am 24. März 2022
  15. https://en.news-front.info/2022/06/06/ukrainian-armed-forces-set-fire-to-tonnes-of-grain-in-mariupol-port-during-retreat/?
  16. https://youtu.be/LqZ8ltN5xr8
  17. https://media.un.org/en/asset/k1p/k1pvngjn8e
  18. Twitter: @qwirkygyal - 17. März 2022 - 22:44 Uhr - "The western media is flat out lying to everyone. Azov is spread out in every Ukrainian battalion and they are using the citizens as human shields. This is after the Russian army defeated them in Mariupol and opened up humanitarian corridors allowing them to leave." -
    Deutsch: "Die westlichen Medien lügen alle an. Asow-Angehörige sind in jedem ukrainischen Bataillon vertreten und sie benutzen die Bürger als menschliche Schutzschilde. Und das, nachdem die russische Armee sie in Mariupol besiegt und humanitäre Korridore geöffnet hat, durch die sie die Stadt verlassen konnten."
  19. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  20. Youtube-link-icon.svg Калина, заступник командира полку "АЗОВ" про ситуацію в Маріуполі станом на вечір - АЗОВ (19. März 2022) (Länge: 2:12 Min.) (Deutsch: Kalyna, stellvertretender Kommandeur des "Asow"-Regiments, zur Lage in Mariupol ab dem Abend)
  21. From Google Translate
  22. Aus dem Englischen mit deepl.com ins Deutsche übersetzt.
  23. Youtube-link-icon.svg Mariupol City Center: Hell On Earth (Special Report) - Patrick Lancaster (29. März 2022) (Länge: 10:53 Min. - ab 2:10 Min.)
    I went to the Mariupol City Center and found it to be like Hell On Earth. Here is My Special report.
  24. Youtube-link-icon.svg Dead In Mariupol Buried In Parks To Avoid Disease as bodies line the streets - Patrick Lancaster (27. März 2022) (Länge: 1:53 Min.)
    Dead In Mariupol Buried In Parks To Avoid Disease as bodies line the streets.
    Tote in Mariupol sind in Parks begraben, um Krankheiten zu vermeiden, während Leichen die Straßen säumen.
  25. Youtube-link-icon.svg Battle Raging On The Azov Sea In Mariupol (Special Report Under Fire) - Patrick Lancaster (12. April 2022) (Länge: 33:12 Min. - ab 10:50 Min.)
    Battle Raging On The Azov Sea In Mariupol (Special Report Under Fire)
    Gefechte auf dem Asowschen Meer in Mariupol (Sonderbericht unter Beschuss)
  26. Youtube-link-icon.svg Звернення від людей, котрі живуть в бункерах Азовсталі в блокованому Маріуполі - АЗОВ (18. April 2022) (Länge: 5:20 Min.) (Deutsch: Appell der Menschen, die in den Bunkern von Asow-Stahl in der blockierten Stadt Mariupol leben)
  27. More Than 120 Civilian Hostages Freed From Azovstal Nazi Control auf BitChute am 19. April 2022
  28. Azov Nazis Release First Group Of Civilian Hostages From The Factory auf BitChute am 1. Mai 2022
  29. Die allwissende Müllhalde behauptet: "Das Theater wurde durch einen russischen Luftangriff am 16. März 2022 zerstört." und "Der Vorfall ist Teil einer Reihe von Kriegs­verbrechen Russlands in der Ukraine." - Wikipedia: Luftangriff auf das Theater von Mariupol
  30. Mariupol Theater Drama (Englische Untertitel) auf BitChute am 16. Juni 2022, 10:28 Min.
    (Titel im Video angezeigt: "Tragedy of Mariupol - Drama Theater exposed", Deutsch: "Tragödie von Mariupol - Dramatheater offengelegt")
    Am 16. März begannen die ukrainischen Medien, Informationen zu verbreiten, wonach das russische Militär absichtlich das akademische Regionaltheater in Donezk angegriffen habe. Diese Botschaften wurden auch aktiv in westlichen Publikationen veröffentlicht und von amerikanischen und europäischen Fernsehsendern ausgestrahlt. Sie stellte sich jedoch als grobe Fälschung und Provokation heraus, die von ukrainischen Nationalisten organisiert worden war.
    Die Explosion.
    Zurzeit führen wir viele Gespräche mit Augenzeugen, die sich im Gebäude selbst, im Keller, aufgehalten haben, und mit den Angehörigen, die bei dieser Provokation, bei diesem Terrorakt, leider nahe stehende Menschen verloren haben. Und diese Leute erzählen folgendes: Es gab keine "Anflüge", keine Geräusche [einer anfliegenden Rakete] Es war ein dumpfer Knall von innen.
    Wir befinden uns im dritten Stock des Theaters. Wir befinden uns im oberen Teil, der an den Zuschauerraum angrenzt. Und hier sieht man sehr deutlich, dass die Explosion nicht von oben, nicht in der Mitte, also im 2. oder 1. Stock, sondern aus einer viel tieferen Ebene kam. Das kann man sehen, - hier: eine Schicht aus Beton und I-Trägern, große U-Profile, die den Sockel halten, auf dem die Bühne selbst gebaut war, einschließlich des hölzernen Teils. Diese Decke wurde hochgehoben und zur Seite geworfen, etwa so. Es lohnt sich, darauf zu achten, dass das Dach, die Dachabdeckung ... Hätte die Explosion von oben stattgefunden, wäre sie verformt worden, zerrissen. Die mittleren Ebenen wären zur Seite geworfen worden. Aber das Dach hat sich gesenkt. Sie können hier sehen, es geht so. Es ist gesunken, einfach nur gesunken, weil der Hauptteil der Explosionskraft darauf verwendet wurde, den Stahlbeton­sockel zu zerstören, auf dem das Auditorium stand.
    Warum war die Explosion innen? Weil das gesamte Dach auf diese Weise angehoben wurde. Sie [die Rakete] ist nicht geflogen und herunter­gefallen. Hier war ein Wasser­verteiler­wagen geparkt, und die Flüchtlinge befanden sich dort. Sie kamen aus dem gesamten linken Ufer von Mariupol und aus dem Bezirk Cheremushki. Sie versprachen, dass am - ich will nicht lügen - vielleicht war es am 13. oder 14. [März] ein grüner Korridor für die Evakuierung von Flüchtlingen hier sein sollte. Sie versammelten Menschen aus der ganzen Stadt. Diejenigen, die konnten, blieben in ihren Autos. Diejenigen, die mit dem Bus gebracht wurden, wurden alle hier abgesetzt. Dann begannen sie mit der Verteilung der humanitären Hilfe. Der Lastwagen, der Wasser verteilte, stand auf dieser Seite. Auf dieser Seite gab es eine Feldküche und einen Generator zum Aufladen von Handys usw.
    Unsere Schlafzimmer­fenster blicken auf das Theater. Wir haben sogar gesehen, wie die Explosion stattfand und wie die Bretter vom Dach des Theaters flogen. Wenn es ein Flugzeug gewesen wäre, hätten wir seinen Lärm gehört. Aber die Explosion kam von innen. Jetzt sammeln wir dort Brennholz, das überall verstreut ist.
    Ich glaube, es war eine innere Explosion, denn es gab keinerlei Zerstörung, nur das Dach wurde ein wenig beschädigt. Und es war so, dass es eine riesige Mauer gab und man auf dem Foto nur einen kleinen Streifen sehen konnte, der abgetrennt war. So, wissen Sie, einfach nach oben. Nur ein kleines bisschen Dachschaden.
    Wir befinden uns jetzt im Untergeschoss, mit anderen Worten: im Keller. Der Eingang ist auf der Ostseite, glaube ich. Dort kann ich den Park und den Garten sehen. Hier sind die Stufen zum Halbkeller und darunter. Ich bitte Sie zu beachten, dass die Seite gesunken ist. Es handelt sich um eine Stahlbeton­platte und sie ist völlig zerstört. Völlig ruiniert. Zur gleichen Zeit gibt es hier keine Schäden, keine. Der Explosionsimpuls, der Schlag, der die Stahlbeton­platte zerstört hat, kann also nur von unten gekommen sein. Denn wenn es hier passiert wäre, hätte es Spuren gegeben und die Rohre, die Wasser­leitungen, der Stromkasten, all das wäre nicht intakt geblieben. Die Betonplatte ist völlig zerstört und alles ist eingesunken. Eine Stahl­beton­platte. Die Explosion kam also von unten. [...]
    Die Explosion sprengte die Bühnen­requisiten bis in die Mitte des Gartens. Sie wissen schon, diese Bühnen­kulisse. Die Explosion fand also direkt im Backstage-Bereich statt. Aus diesem Grund wurde sie in drei Teile geteilt. Das Epizentrum befand sich also direkt hinter der Bühne des Auditoriums.
    Die Herausforderung
    Wir haben nicht den Hauch eines Zweifels, dass es sich um eine Explosion von innen handelte, da unter anderem 5-10 Minuten vor der Explosion ukrainische Kämpfer direkt auf diesem Platz aus irgendeinem Grund begannen, sich in Zivil zu kleiden. Blogger tauchten auf, Fernseh­kameras tauchten auf und nach der Explosion begannen die Film­aufnahmen und die Menschen, die um Hilfe baten, um ihre Verwandten herauszuholen, um die Menschen zu retten, die noch gerettet werden konnten, diese so genannten Journalisten liefen einfach herum und filmten und leisteten keine Hilfe. [...]
  31. Ukraine: Birds eye view of Avovstal. The last bastion of Mariupol., chinlee am 9. April 2022, 1:44 Min.
  32. Majority of nationalists in Mariupol holed up at three plants, DPR head says, TASS am 30. März 2022
    Anreißer: "The plants are the main points where the nationalists can hold their positions, taking advantage of the infrastructure facilities," Denis Pushilin said.
    Deutsch: DVR-Chef sagt, die Mehrheit der Nationalisten in Mariupol habe sich in drei Werken verschanzt
    "Die Anlagen sind die wichtigsten Punkte, an denen die Nationalisten ihre Positionen halten können, indem sie die Infra­struktur­einrichtungen nutzen", sagte Denis Puschilin.
  33. Youtube-link-icon.svg Russia Ukraine War Day 43 - Military and Foreign Affairs Network (7. April 2022) (Länge: 25:32 Min.) (ab 10:27 Min.)
  34. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video wurde entfernt, weil es gegen die Nutzungsbedingungen von YouTube verstößt.)
  35. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  36. Youtube-link-icon.svg Horrors for Russia Exposed in Mariupol - Tim Kirby Russia (9. April 2022) (Länge: 3:38 Min.)
    YouTube-Beschreibung: The Russian's have almost taken Bucha with blood. However, helicopter raids and boat landings have tried to help Ukraine's heroes escape. But who exactly is fighting for their lives at the factory? And what may be revealed in its depths?
  37. The Full Story Of Mariupol Escape Attempt And Overturned APC Fished Out From The Sink auf BitChute am 25. Juni 2022, 2:17 Min.
  38. How the Illych Factory Was Seized By DPR / RF Forces - Battles and Surrenders auf BitChute am 16. April 2022, 3:13 Min.
  39. Youtube-link-icon.svg Titel unbekannt - N.N. (unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  40. "Spasiba Joe Biden for the Hummers!" DPR Soldier Says in Captured Azov Factory auf BitChute am 16. April 2022, 0:38 Min.
    Deutsch: "Danke [an] Joe Biden für die Hummers!", sagt ein DPR-Soldat in der eroberten Asow-Fabrik.
  41. First Video From The Scene: Russian Assault On Azovstal In Mariupol, South Front am 18. April 2022
  42. U.S. ARMY DOCUMENTS FOUND IN AZOV BASE
  43. https://videopress.com/v/VFgaLCf3
  44. Youtube-link-icon.svg ESCAPE FROM AZOVSTAL: Lt. Kent "BONEFACE" Mclellan eludes capture by RUSSIAN FORCES- No Surrender! - Diablo TV (21. Mai 2022) (Länge: 5:38 Min.)
  45. Newly Released Footage Shows How AFU Evaded Russian Air Defense To Break Mariupol Blockade auf BitChute am 31. Mai 2022, 1:59 Min.
  46. Helicopter carrying French DGSE intelligence officers shot down in Ukraine, Avia.Pro am 3. April 2022
  47. Jim W. Dean and Gordon Duff: More NATO Officers Serving with Azov in Mariupol ask Russia to Save Them, Alternative Foreign Policy am 6. April 2022
  48. Russian State Duma Deputy Confirms: NATO Instructors Trapped in Mariupol Factory auf BitChute am 9. April 2022, 2:22 Min.
  49. Liberation Of Mariupol[archiviert am 7. Juli 2022], South Front am 21. April 2022
    Mit Video auf Mp4-icon-extern.svg cdnstatic.space (4:47 Min.)
  50. Russia says Ukraine struck prison in Donetsk region, killing 40, Reuters am 29. Juli 2022
    Anreißer: Russia said on Friday that Ukraine struck a prison in separatist-held territory with U.S.-made HIMARS rockets, killing 40 Ukrainian prisoners of war and wounding 75. Ukraine said Russia carried out the strike to falsely incriminate Kyiv.
  51. Youtube-link-icon.svg Unbekannter Titel - N.N. (Unbekanntes Datum) (Hinweis: Dieses Video ist nicht mehr verfügbar, weil das mit diesem Video verknüpfte YouTube-Konto gekündigt wurde.)
  52. Wikipedia: Massaker von Oleniwka
  53. Youtube-link-icon.svg Ministry of Defense of the Russian Federation briefing (English subtitles) - R&U Videos (25. Mai 2022) (Länge: 3:00 Min.)
  54. Russland nimmt besetzten Hafen Mariupol in Betrieb, raiffeisen.com am 12. Juli 2022
    Anreißer: Russland hat offenbar den besetzten ukrainischen Hafen Mariupol wieder in Betrieb genommen. Wie das Portal "Ports of Ukraine" berichtete, wurden die Stromversorgung und die Hafenanlagen von den Besatzern vollständig wieder­hergestellt. Auch der Hauptkanal in Richtung Meer sei geräumt und befahrbar gemacht worden.
  55. Russland nimmt Hafen Mariupol in Betrieb, Agrarzeitung am 11. Juli 2022
    Anreißer: Russland setzt den ukrainischen Hafen Mariupol wieder in Stand und will offenbar Güter ausführen. Auch der Kanal Richtung Meer soll wieder befahrbar sein. Unterdessen beklagt die ukrainische Agrarbranche, dass zu wenig Agrargüter über das Schienennetz transportiert werden.
  56. Russia will not risk Russian sappers for Ukrainian grain[archiviert am 30. Mai 2022], News Front am 25. Mai 2022
  57. Ukraine should demine its ports as soon as possible - Putin to Nehammer, TASS am 27. Mai 2022
    Anreißer: The Russian president also drew Nehammer's attention to the fact that Kiev is dodging talks with Russia.
  58. Crazy Story - DPR Soldier Meets Ukrop Who Tortured Him In Captivity (Subtitled Version) auf BitChute am 5. Juni 2022, 1:34 Min.
  59. Twitter: Nicht jugendfreier Inhalt mit Altersbeschränkung. Dieser Inhalt ist möglicherweise ungeeignet für Personen unter 18 Jahren. Um diese Medien anzeigen zu können, musst du dich bei Twitter anmelden.
  60. Wikipedia: Bombardierung der Geburtsklinik in Mariupol
    Auszug: Die Bombardierung der Geburtsklinik in Mariupol bezeichnet die am 9. März 2022 erfolgte Bombardierung der Abteilung für Geburtshilfe und Gynäkologie Nr. 3 von Mariupol, einem Krankenhaus­komplex, der sowohl als Kinder­krankenhaus als auch als Entbindungs­station diente, während des russischen Überfalls auf die Ukraine und der Belagerung von Mariupol.

Querverweise

Netzverweise


Dieser Artikel basiert auf dem Artikel Battle of Mariupol (22. Februar 2023) aus der freien Enzyklopädie Conservapedia. Der Conservapedia-Artikel steht unter unbekannten Lizenz-Bedingungen. In der Conservapedia ist eine Liste der Autoren verfügbar, die vor Übernahme in WikiMANNia am Text mitgearbeitet haben.