Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin (und Köln), Termin: 21. September 2024, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Information icon.svg MediaWiki[wp] ist männerfeindlich, siehe T323956.
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2024 !!! Donate Button.gif
42,8 %
513,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 22. Juni 2024) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Guido Westerwelle

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Guido Westerwelle

Guido Westerwelle
Guido Westerwelle (2013)
Gelebt 27. Dezember 1961–18. März 2016
Parteibuch Freie Demokratische Partei
AbgeordnetenWatch Guido Westerwelle

Guido Westerwelle (1961-2016) war ein deutscher Politiker. Er war Gründungs­mitglied und von 1983 bis 1988 Vorsitzender der Jungen Liberalen, von 1994 bis 2001 General­sekretär und von 2001 bis 2011 Bundes­vorsitzender der Freien Demokratischen Partei (FDP). Ferner war Westerwelle von 2006 bis 2009 Vorsitzender der FDP-Bundestags­fraktion und Oppositions­führer im Deutschen Bundestag. Von 2009 bis 2013 amtierte er als Bundesaußenminister im Kabinett Merkel II[wp] und vom Amtsantritt bis zum Mai 2011 ebenfalls in Personalunion als Vizekanzler.

Guido Westerwelle: "Der ideale Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzig­semistrigen Soziologie­studium Fahrrad­beauftragter in Kiel zu werden."
Zitat: «Sein Verdienst bleibt ohne Zweifel die Einführung des Begriffs der "spätrömischen Dekadenz" in den öffentlichen Diskurs.

Es vergeht kein Tag, an dem mich das gegenwärtige Geschehen nicht an diesen Ausspruch erinnert.»[1]

Veröffentlichungen

  • Das Parteienrecht und die politischen Jugendorganisationen, Nomos, 1994, Dissertation, ISBN 3-7890-3555-6
  • (Hrsg.) Von der Gefälligkeitspolitik zur Verantwortungsgesellschaft, Econ, 1997, ISBN 3-612-26520-2
  • Neuland. Einstieg in einen Politikwechsel, Econ, 1998, ISBN 3-430-19602-7
  • Neuland. Die Zukunft des deutschen Liberalismus, Econ, 1999, ISBN 3-612-26658-6

Zitate

Zitat: «Die eine Hälfte der Grünen ist beim Staat angestellt, die andere Hälfte lebt vom Staat.»[2][3]
Zitat: «Der ideale Lebenslauf der Grünen besteht darin, nach einem zwanzig­semistrigen Soziologie­studium Fahrrad­beauftragter in Kiel zu werden.»
Zitat: «Ich will, dass die FDP als eine Partei wahrgenommen wird, die sich an alle im Volk wendet. Wir wurden zu lange als Partei nur für die Beletage[wp] gesehen.» - Westerwelle in einem Interview mit der Bunten am 10. Mai 2001[4]
Zitat: «Demokratischer Sozialismus, das ist so eine Art vegetarischer Schlachthof.» - Westerwelle am 16. Juni 2007 auf dem FDP-Bundesparteitag in Stuttgart
Zitat: «Ich bin hier nicht als Tourist in kurzen Hosen unterwegs, sondern als deutscher Außenminister. Das, was ich sage, zählt.» - Westerwelle untermauert seinen Anspruch, für Deutschland zu sprechen, während eines Besuchs in der Türkei am 7. Januar 2010
Zitat: «Wer dem Volk anstrengungslosen Wohlstand verspricht, lädt zu spätrömischer Dekadenz ein.» - Westerwelle in einem Gastkommentar in der Welt am 11. Februar 2010
Zitat: «Ich sage Ihnen: Bevor ich den Löffel abgebe, wird Schwulsein eine Selbstverständlichkeit sein.» - Westerwelle im Januar 2014 in einem Interview mit dem Stern
Zitat: «Mit einer Staatsquote von mehr als 50 Prozent ist Deutschland inzwischen dem Kommunismus näher als der Marktwirtschaft.» - Westerwelle 2004 beim politischen Aschermittwoch in Passau
Zitat: «Die Grünen sind bei der Jugend out. Das liegt auch daran, dass die Grünen bis vor kurzem immer noch gedacht haben, die Festplatte ist das, wo auf der Konfirmation die Salami serviert wird.» - Westerwelle auf dem Dreikönigstreffen der Liberalen 2001

Einzelnachweise

  1. Twitter: @Zeitgeschehen_ - 20. März 2023 - 17:24 Uhr
  2. Twitter-Kommentar: "... oder von Papi."
  3. Kommentare im Netz:
    • "Die übliche Wahlkampfpolemik, die man von allen Seiten zu hören bekommt, wenn man nicht gut genug im aktiven Weghören ist."
    • "Die eine Hälfte der FDP-Abgeordneten wird von den Konzernen bezahlt. Die andere Hälfte der FDP-Abgeordneten bekommt das Geld von Lobbysten."
  4. Anmerkung: Mit diesem Anspruch ist Westerwelle, leider, krachend gescheitert.

Netzverweise