Information icon.svg Marsch für das Leben in Berlin (und Köln), Termin: 21. September 2024, Ort: Brandenburger Tor, Uhrzeit: 13:00 Uhr - Info[ext] 1000plus.jpg
Information icon.svg MediaWiki[wp] ist männerfeindlich, siehe T323956.
Aktueller Spendeneingang: !!! Spenden Sie für Hosting-Kosten im Jahr 2024 !!! Donate Button.gif
18,6 %
223,00 € Spendenziel: 1.200 €
Die Bericht­erstattung WikiMANNias über Vorgänge des Zeitgeschehens dient der staats­bürgerlichen Aufklärung. Spenden Sie für eine einzig­artige Webpräsenz, die in Deutschland vom Frauen­ministerium als "jugend­gefährdend" indiziert wurde.
Logo - MSI.png
Besser klug vorsorgen, als teuer draufzahlen. - MSI
Die "Indizierung"[ext] der Domain "de.wikimannia.org" durch die Bundes­prüf­stelle für jugend­gefährdende Medien am 9. Januar 2020 ist illegal und deswegen rechtlich nichtig/unwirksam[wp]. Der Staatsfeminismus versucht alle Bürger zu kriminalisieren, die auf "wikimannia.org" verlinken, wobei massiv mit Einschüchterung und Angst gearbeitet wird. Bis zu dem heutigen Tag (Stand: 29. Mai 2024) wurde WikiMANNia weder ein Rechtliches Gehör gewährt noch wurden die Namen der Ankläger und Richter genannt. Ein Beschluss ohne Namens­nennung und Unterschrift ist Geheimjustiz und das ist in einem Rechtsstaat illegal und rechtlich unwirksam. Dieser Vorgang deutet auf einen (femi-)faschistoiden Missbrauch staatlicher Institutionen hin. Judge confirms the mothers right of possession and justifies it with the childs welfare.jpg
Rolle des Staates in der Familie
WikiMANNia schützt die Jugend vor familien­zerstörender Familienpolitik und staatlicher Indoktrination. All die Dinge, wovor Jugendliche geschützt werden müssen - Hass, Hetze, Aufruf zur Gewalt und Pornographie - gibt es hier nicht. WikiMANNia dokumentiert lediglich die Wirklichkeit, ohne sich mit dem Abgebildeten, Zitierten gemein zu machen, ohne sich das Dargestellte zu eigen zu machen. In WikiMANNia erfahren Sie all das, was Sie aus Gründen der Staatsräson nicht erfahren sollen.
Feminismus basiert auf der Verschwörungstheorie, Männer auf der gesamten Welt hätten sich kollektiv gegen die Weiber verschworen, um sie zu unter­drücken, zu benachteiligen, zu schlagen, zu ver­gewaltigen und aus­zu­beuten. Feministinnen bekämpfen Ehe und Familie, weil die bürgerliche Familie das Feindbild ist. Frauen werden kollektiv als Opfer inszeniert und Männer als Täter denunziert. So manifestiert sich ein Ressentiment gegen alles Männliche bis hin zum offenen Männerhass. Dies bewirkt eine tief­greifende Spaltung der Gesellschaft, die es zu überwinden gilt.

Clemens Arvay

Aus WikiMANNia
Zur Navigation springen Zur Suche springen
Hauptseite » Personen-Portal » Clemens Arvay

Clemens Arvay
Clemens G. Arvay (2017)
Gelebt 22. Juli 1980–18. Februar 2023
Beruf Autor
URL clemensarvay.com
Wayback clemensarvay.com

Clemens Georg Arvay (1980-2023) war ein österreichischer Biologe mit Schwerpunkt Gesundheits­ökologie und Sachbuch­autor. Der thematische Schwerpunkt seiner Publikationen lag auf der Darstellung von Zusammen­hängen zwischen Ökologie[wp] und (menschlicher) Gesundheit.

Ab 2020 trat Arvay mit kritischen Äußerungen zu den Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie an die Öffentlichkeit und wurde zu einem der bekanntesten "Impfskeptiker"[1] und "Impfangstmacher"[2] im deutsch­sprachigen Raum. Er wurde von den Propagandisten der staatlichen Impfpolitik durch gezielte Hetz- und Diffamierungs­kampagnen in den Selbstmord getrieben.

Hetzkampagne gegen Arvay

Zitat: «Laut Deutschlandfunk[wp] seien Zitate aus Arvays Buch über Corona-Impfstoffe "von Impfgegnern und Querdenkern[wp] teilweise benutzt, allerdings dabei in der Regel völlig aus dem Zusammenhang gerissen" worden.[3] Der Podcast Science Cops, welcher zum wissenschafts­journalistischen Format Quarks[wp] des WDR gehört, überprüfte die Thesen von Arvay zur Corona-Impfstoff­herstellung, -sicherheit und -wirksamkeit im Juni 2021 im Einzelnen. Ihm wurde hierbei attestiert, ein "Kronzeuge der Impfskeptiker" zu sein, "Cherry picking" zu betreiben und "Strohmann­argumente"[wp] zu nutzen. Er mache sich zudem durch die "ständige Betonung" seiner vermeintlichen Expertise ein "Argumentum ad verecundiam"[wp] zunutze, obwohl Arvay hinsichtlich seiner Ausbildung und fehlenden Forschung keine Autorität in Bezug auf Impfstoff sei. Auffällig wäre auch die Häufigkeit der Verweise auf sein eigenes Buch. Arvay würde nicht für Aufklärung sorgen, sondern für mehr Verunsicherung. Er sei zwar nicht als klassischer Impfgegner oder Corona-Verharmloser einzuordnen, sondern argumentiere deutlich geschickter als die Querdenker-Szene und würde dabei auch viele korrekte Aussagen machen.» - Auszug aus Wikipedia[4]
WikiMANNia-Kommentar
Geschickt zu formulieren und korrekte Aussagen zu machen, ist im neu-faschisten Deutschland zu Beginn des 21. Jahrhunderts offenbar ein Problem. Und die Regierung hat selbst­verständlich noch nie "Rosinen­pickerei" betrieben und ist noch nie mit Falschaussagen aufgefallen...

Privates

Clemens Arvay hat einen Sohn.

Spekulationen zu den Todesumständen

Wir haben unseren Lesern weitere Nachforschungen und Aufklärung versprochen. Clemens G. Arvay wurde am 18. Februar am Fuße der Kalkfelsen der Ruine Türkensturz[wp] in Nieder­österreich tot aufgefunden. Viele wiesen darauf hin: Selbstmord ist nicht die einzige Option, weshalb man beim Klettern abstürzen kann. Das ist das Ergebnis unserer bisherigen Recherchen.

Der Tod des sanften und über die Grenzen Österreichs hinaus äußerst beliebten und anerkannten Biologen und Autors Clemens G. Arvay hat viele Menschen erschüttert - ja manchen davon selbst "den Boden unter den Füßen weggezogen", wie sie schreiben. Für viele war er ein Vorbild, andere wiederum fanden durch seine Arbeiten den Mut, dem Impfzwang zu widerstehen und sind jetzt, angesichts der zahlreichen schweren Nebenwirkungen, voller Dankbarkeit.

Arvay wurde am 18. Februar von einem Wanderer am Fuße der Kalkfelsen nahe der Ruine Türkensturz aufgefunden. Die Ruine befindet sich im Gemeindegebiet von Scheibling­kirchen-Thernberg im südöstlichen Nieder­österreich im Verwaltungs­bezirk Neunkirchen. Wir haben mit der zuständigen Polizeibehörde Kontakt aufgenommen und erhielten freundlich, rasch und unkompliziert Auskunft. Bei der Polizei ist für diesen Tag der Tod von Arvay als Selbstmord zu den Akten genommen worden. Bei Suiziden gibt es in der Regel keine Presse­aussendungen oder aktive Information der Öffentlichkeit, auch das Ausmaß einer möglichen Beauskunftung ist stark eingeschränkt.

Zitat: «Im Zuge der vor Ort durchgeführten Erhebungen sowie der Leichenbeschau durch einen beigezogenen Arzt konnten keine Hinweise auf Fremdverschulden festgestellt werden. Seitens der Staatsanwaltschaft wurden keine Anordnungen getroffen und der Leichnam freigegeben.» - Landespolizeidirektion Niederösterreich, 27. Februar 2023

Wir fragten nochmals nach und erhielten telefonisch weitere Auskunft. Grund für unsere Hartnäckigkeit sind die vielfachen Vermutungen in Sozialen Medien, dass eventuell Fremdverschulden vorgelegen haben könnte. Viele Menschen mutmaßen dort in eigenen Worten, dass sie Arvay bis zuletzt als psychisch ausgeglichenen, gesunden Menschen wahrnehmen, der im Jänner noch öffentlich über seine Zukunftspläne geschrieben habe - und deshalb ein Suizid unwahrscheinlich wäre. Diese Vermutung dürfte sich aus mehrerlei Hinsicht leider nicht bestätigen.

Die Polizei bestätigte uns telefonisch letztendlich, was auf Basis der Mainstream-Bericht­erstattung zu vermuten war. Wir hatten nicht nur gefragt, ob Fremd­verschulden auszuschließen sei, sondern auch die Möglichkeit eines Unfalls beim Klettern angesprochen. Doch. Es liegt ein Abschiedsbrief vor.[wp] Über die Inhalte konnte man uns natürlich nichts mitteilen - und ob diese veröffentlicht werden oder nicht, entscheiden ausschließlich die Angehörigen. [...]

Leider haben Arvay, nach Auskunft mehrerer persönlicher Bekannter, die Vorwürfe und Angriffe, denen er von Seiten tendenziöser Systemmedien und linksextremer Aktivisten ausgesetzt war, schwer zu schaffen gemacht. Immer wieder berichtete er unter Tränen über seine Ohnmacht, den ungerechtfertigten und bösartigen Vorwürfen und auch Lügen zu begegnen. Dies wäre weder bei Wikipedia möglich, wo verschiedene Personen aus der Anonymität heraus über ihn hetzten, noch würden manche Medien an einer fairen und ausgeglichenen Bericht­erstattung interessiert sein. Letztendlich führte dies sogar so weit, dass er sich in stationäre psychische Behandlung begeben musste. Aus dieser wurde er erst wenige Tage vor seinem Suizid entlassen. Konkret könnte man hier den behandelnden Ärzten natürlich die Frage stellen, ob eine Fehl­einschätzung zum Selbst­gefährdungs­potenzial vorlag.

Im Nachhinein ist man aber immer klüger und die Suche nach einzelnen Schuldigen wird Clemens G. Arvay nicht wieder ins Leben zurückbringen. Er selbst plädierte zu seinen Lebzeiten immer für Ruhe, Frieden und Ausgeglichenheit. Faktum ist auch, dass eine für Arvay sehr wichtige Liebes­beziehung in der Zeit vor seinem Selbstmord tragisch zu Ende ging. Es ist nicht auszuschließen, dass dies der auslösende Moment für seine Verzweiflungstat war - allerdings können sich all die Pressemenschen, die an seiner Diskreditierung und öffentlichen Vernichtung beteiligt waren, deshalb nicht einfach von drei Jahren Mitschuld an Hetze und Mobbing[wp] reinwaschen.

Es ist wichtig zu verstehen, dass oft jene, die am stärksten wirken, innerlich die Schwächsten und Verletzlichsten sind. Allerdings kann man niemandem Hilfe aufzwingen, sie muss immer vom Betroffenen selbst angenommen werden. Was wir aus dem tragischen Tod dieses großartigen Forschers, Denkers und Buchautors lernen können, ist ein besonnenerer Umgang miteinander. [...]

– Report24[5]

Beiträge

Werke

  • Corona-Impfstoffe - Rettung oder Risiko? - Wirkungsweisen, Schutz und Nebenwirkungen der Hoffnungsträger, Lübbe, 2021

Nachrufe

Zitat: «Ich weiß von dieser unglaublichen Verzweiflung und um diese mediale Abschlachtung, die mit ihm passiert ist. (...) alles Andersdenkende zu vernichten. (...) Das geht ja weiter, das geht jetzt beim "Klima" weiter und beim Ukraine-Krieg. Es werden keine Gefangene mehr gemacht, besonders von den linkswoken Bessermenschen, von den moralischen Narzissten, wie ich gerne sage. Wer nicht so tickt wie sie, der wird vernichtet. Und auf Wikipedia sehen Sie das. Diese Menschen vernichtet werden. Aber dass das kein Spiel ist, einfach ein Schreibtisch­spiel, sondern weil das echte Schreibtisch­täter sind, die Menschenleben auf dem Gewissen haben.

Das sehen wir bei Clemens Arvay und das will ich öffentlich machen. Weil ich weiß es, er hat sich bei mir als Freund, nicht als Psychiater, ausgeweint. Deswegen kann ich das aus erster Quelle sagen (...) ich habe das alles schriftlich, er hat mir das geschrieben.» - Raphael Bonelli[wp][6]

Zitat: «Die ehemals seriöse deutsche "Online-Enzyklopädie Wikipedia" ist zu einer perfiden Diffamierungs-Plattform verkommen.[7] Ein Nachruf auf den Biologen, Autor und Musiker Clemens Arvay.

Gestern wurde bekannt, dass am 18. Februar 2023 der österreichische Biologe, Buchautor und Pianist/Komponist Clemens G. Arvay im Alter von 42 Jahren verstorben ist. Bald wurde auch öffentlich gemacht, dass der hochbegabte Mann im besten Alter sein ereignisreiches, produktives Leben durch Selbstmord beendet hat.

Was treibt eine bekannte, naturwissenschaftlich wie künstlerisch ausgezeichnete Persönlichkeit wie Clemens Arvay zum Suizid? Er hat in seinem kurzen Leben viel mehr erreicht, als 99,9 % der "Otto-Normal­verbraucher" sich erträumen können!

Bis vor ca. drei Jahren war Arvay noch im öffentlich-rechtlichen Mainstream vertreten, dann wurden seine Einladungen seltener und versiegten bald vollständig. Auf YouTube u.a. (noch) halbwegs freien Medien konnte sich der sympathisch-ruhig argumentierende Biologe weiterhin auslassen, aber seine "Mainstream-Glaubwürdigkeit" war schwer angegriffen, teilweise gar erstickt.

Wie u.a. der Psychiater Dr. Raphael Bonelli, der persönlich mit Arvay bekannt-befreundet war, auf You Tube berichtet, litt der sensible Biologe und Künstler insbesondere unter der Rufmord-Kampagne, die auf der ehemals angesehenen Internet-Plattform "Wikipedia" seit Jahren gegen ihn veranstaltet und vorangetrieben wird.

Da auch ich, seit meiner öffentlichen Kritik an der "Ehe-mit-Adoptionsrecht-für-Alle-2017" auf "Wikipedia" zum kriminellen Bio-Bösewicht degradiert wurde, kann ich das seelische Leiden des in den Freitod gemobbten Arvay nachvollziehen (ich ignoriere die Schmieren­kampagne der Wikipedianer gegen die Person "Ulrich Kutschera" und konzentriere mich auf meine wiss.-künstlerische Arbeit).

Clemens Arvay hat früh erkannt, dass die so genannten "Corona-Impfstoffe", die eigentlich die Funktion von "Gentranskript-Therapeutika" erfüllen (mRNA-Lipidnano­partikel-Präparate), mehr Schaden als Nutzen bringen. In öffentlichen Stellung­nahmen und einem erfolgreichen Sachbuch hat der vorsichtig-präzise argumentierende Biologe immer wieder vor diesen mRNA-Gen-Injektionen gewarnt. Dafür wurde er von den selbsternannten "Sitten- und Moralwächtern" der "Wkipedia" (und in anderen Mainstream-Medien) verbal abgestraft, und in die Ecke sogenannter "Viren-Leugner" gestellt.

In meinem Fachbuch "Der Corona-Wahn. Schluss mit Virus-Angst, Ekel-Masken und Impf-Manie-2022", das im Handel ignoriert-zensiert wird, aber via Tredition, Amazon usw. erworben werden kann, habe ich die Thesen von Arvay durch eine Fülle unabhängiger Fakten bestätigt. Der Österreichische Biologe hatte bezüglich seiner Warnung vor diesen mRNA-Gen­therapeutika Recht. Wir wissen heute allerdings noch viel mehr über die toxische Wirkung der Spike-Proteine, die massive "Impfschäden" verursachen können, als zur aktiven Corona-Vakzinations-Aufklärungszeit des verstorbenen Clemens Arvay bekannt war (siehe mwgfd.org/2022/10/buchempfehlung/).

Diese völlig berechtigte und sachlich richtige Kritik an den weitgehend wirkungslosen, aber toxischen "Covid-Impfstoffen" trug dazu bei, dass Clemens Arvay zum Todfeind gewisser anonymer "Wikipedianer" gekürt worden ist. Insbesondere ein aggressiver Mann, der unter dem Pseudonym "Benutzer Fiona B." sein Unwesen treibt[8], hatte es auf den schüchtern-intelligent-kreativen Biologen, Autor und Musiker Clemen Arvay abgesehen. In einer für Wikipedianer wie Herrn "Fiona B." typischen, manisch vorangetriebenen Hetz- und Rufmord-Kampagne, die darauf abzielte, die berufliche wie private Reputation von C. Arvay zu zerstören, wurde auf den sensiblen Selbst-Denker jahrelang verbal eingedroschen. Der Neid dieser "Lieschen Müllers" bzw. "Otto Normalos" ohne eigenes, kreatives Potential sprüht aus allen Sätzen dieses Destruenten in "Wiki-Gestalt": Fiona B. - "Mann" hat Spaß daran, einen Ausgezeichneten zu quälen-mobben-canceln!

Arvay wurde u.a. als "Impf-Angstmacher" tituliert, dessen berufliche Qualifikation als Biologe mit Schwerpunkt Ökologie angezweifelt, in den Dreck gezogen und durch Verdrehung von Fakten diskreditiert werden sollte. Sein Status als Doktorand wollte man ihm nehmen, unter Verweis auf Arvay's sachlich korrekte Warnungen vor den Lipidnano­partikel-mRNA-Injektionen, die euphemistisch als "Covid-Impfungen" Millionen-fach in die Oberarme des gutgläubigen deutschen und österreichischen "Schafsvolkes" gespritzt worden sind. Ich stimme nicht mit allen Thesen von Arvay überein, vertrete aber die Position, dass man in einem offen-fairen Dialog über Sachfragen diskutieren sollte - genau das wurde aber zu Lebzeiten von Arvay unterdrückt bzw. verhindert. Er wurde mit "Schmutz beworfen", ohne dass "der Mainstream" ihm die Gelegenheit anbot, sich zur Wehr zu setzen!

Clemens Arvay versuchte verzweifelt, sich mit einem eigenen Wiki-Account gegen die anonymen, Hass-erfüllten Wiki-Hetzer zu wehren, aber seine Anmeldung wurde dann bald gelöscht, während "Fiona B. & Co." ihre perfide Rufmord-Kampagne weiter treiben durften - das ist echte "Wiki-Demokratie", wie sie leibt und lebt! Es ist eine Schande, dass anonyme Personen, wie z.B. der "Wikipedianer Fiona B.", aggressiv-politisch motivierte soziale Hinrichtungen vollziehen dürfen; in einem modernen Rechtsstaat, der funktioniert, sollten derartige mittelalterliche Machenschaften verboten werden. Anders gesagt: "Wiki-Hausen" sollte von seinen despotisch-dominat-aggressiv agierenden Sittenwächtern befreit werden, - eine Illusion!

Die früher einmal angesehene "Online-Enzylopädie Wikipedia" schaufelt sich mit derartigen Aktionen ihr eigenes Grab - kluge Menschen wissen, dass man das Label "Wiki" nicht mehr ernst nehmen kann; andere Online-Portale haben längst deren Info-Funktion übernommen. Die zahlreichen ehrlich agierenden "Wikipedianer" tun mir leid, da hierdurch deren wertvolle Arbeit im Zusammenstellen nützlicher Wiki-Beiträge entwertet wird.

Bezogen auf den Wiki-Eintrag "Clemens Arvay" vermutete der in den Suizid getriebene, Anfang 2023 schwer unter der medialen Ausgrenzung leidende Biologe, dass die "Pharma-Lobby" hinter der Vernichtungs-Aktion des "Covid-Impfkritikers" steht. Ob das der Fall ist, werden Nachforschungen zu den Hintergründen des Freitodes von Clemens Arvay zeigen. Die hier vorgetragene Hypothese, dass die Wikipedia-Schmieren-und Vernichtungs-Kampagne eine maßgebliche Rolle im "Suizid-Fall C. Arvay" gespielt hat, basiert auf Indizien und Aussagen des Verstorbenen, die öffentlich zugänglich sind und weiteren Überprüfung unterworfen werden sollten. Die Frage, ob darüberhinaus private Probleme oder auch chronische Depressionen mit-ursächlich waren, ist derzeit ungeklärt.» - Ulrich Kutschera[9]

Zitat: «Clemens Arvay hat die Verlogenheit der Welt nicht ertragen, deshalb hat er die einzige Wahrheit gewählt, die ihm blieb, den Tod!

Ich trauere um ihn.» - Rainer[10]

Zitat: «"Clemens #Arvay hat sich vor einigen Tagen das Leben genommen. Die Nachricht sorgt für großen Schock, war er doch mit seiner leisen und ruhigen Stimme einer der lautesten Kritiker der #mRNA-Kampagne." Ruhe in Frieden! Deine Arbeit war nicht umsonst!» - Max Otte[11]
Zitat: «Unfassbar... Du hast für deine Meinung gekämpft. Ruhe in Frieden, lieber mutiger Clemens #Arvay. Du bist laut geworden, hast deine Meinung gesagt und musstest viel Hass und Hetze deswegen einstecken. Mein Mitgefühl ist bei deinen Angehörigen, meine Gedanken sind bei Dir.» - Evi Denz und Rainer Zufall[12]
Zitat: «Du hast Dich getraut, früh über Sachen nachzudenken und sie auszusprechen, die heute mindestens jeder 2. als Realität angenommen hat. Dafür bist Du in einer Art angefeindet worden, die in ihrer Hinterhältigkeit ihresgleichen sucht. Danke für deinen Mut, R.I.P, Clemens #Arvay» - Evi Denz und Rainer Zufall[13]
Zitat: «R.i.P #Arvay

Durch Stigmatisierung und Ausgrenzung wurde er zum Suizid getrieben, :-(
Der Volksverpetzer hat sich mitschuldig gemacht!! #Wirhabenmitgemacht» - exposedcorona[14]

Einzelnachweise

  1. Die Verwendung der Kampfvokabel "Impfskeptiker" (Beispiele):
  2. Die Verwendung derKampfvokabel "Impfangstmacher" (Beispiele):
  3. Michael Lange. Clemens G. Arvay: Die Naturgeschichte des Immunsystems, Deutschlandfunk am 10. Juni 2022
  4. WikipediaClemens Arvay (Stand: 23. Februar 2023)
  5. Florian Machl: Behörden zu Tod von Clemens G. Arvay: "Kein Zweifel an Suizid", Report24 am 27. Februar 2023
  6. Youtube-link-icon.svg Mein Nachruf auf Clemens Arvay - RPP Institut (23. Februar 2023) (Länge: 21:50-22:55 Min.) (Hinweis: Dieses Video ist privat gestellt.)
  7. Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion:
    Die Einschätzung Ulrich Kutscheras, dass die Wikipedia "ehemals seriös" war, wird von vielen geteilt. Es spricht allerdings viel dafür, dass Wikipedia zu keinem Zeitpunkt "seriös" im Sinne Kutscheras war. Das "Nicht-wahrhaben-wollen" (siehe Verleugnung[wp]) ist ein psychischer Mechanismus, durch den die Wahrnehmung einer schwer erträglichen Realität abgewehrt werden kann. Die Vorstellung ist schwer erträglich, dass mit Wikipedia ein dystopischer Gedanke aus dem Roman 1984 Wirklichkeit geworden ist, nämlich die Möglichkeit, Geschichte nachträglich umschreiben zu können. Darüber hinaus stellt sich die ernstliche Frage, wie die Ziele "Verlässlichkeit" und "Neutralität" erreicht werden können mit einer anonymen Autoren­gemeinschaft, die aus Laien besteht, und bei Abwesenheit von notwendigen Steuerungs- und Korrektur­strukturen. Zu oft hat ein Blick in der Bearbeitungs­historie gezeigt, dass bei den Bearbeitern ideologisches Rüstzug vor fachlichem Rüstzeug steht. Die Wikipedia konnte aufgrund ihrer strukturellen Schwächen zu keinem Zeitpunkt ihres Bestehens eine zuverlässige, objektive und neutrale Enzyklopädie sein. Darüber hinaus kann die Gründungs­geschichte von Wikipedia ein modernes Märchen sein. Altruismus[wp] als Motiv wird gerne genannt, fast alle Stiftungen, so genannte Nichtregierungsorganisationen und Denkfabriken tun das. Oft, allzu oft, dient der zur Schau getragene Altruismus aber lediglich nur zur Tarnung machtpolitischer Motive. Die strukturellen Schwächen der Wikipedia sind von ihren Gründern womöglich sogar vorsätzlich zu Manipulations­zwecken zugelassen worden. Die deutsch­sprachige Wikipedia ist besonders dafür bekannt geworden, von organisierten Interessen­gruppen infiltriert und von denselben zur gezielten Manipulation der Öffentlichkeit zweckentfremdet worden zu sein.
  8. Anmerkung der WikiMANNia-Redaktion:
    Ulrich Kutschera irrt hier. Der Inhaber des Benutzerkontos Fiona B. ist weiblichen Geschlechts, hat eine feministische Gesinnung und trägt den Klarnamen Gabriele Mirhoff.
  9. Ulrich Kutschera: Wikipedia und der Selbstmord von Clemens Arvay (1980-2023), Die Freie Welt am 24. Februar 2023
  10. WGvdL-Forum: Clemens Arvay hat die Verlogenheit der Welt nicht ertragen, Rainer am 24. Februar 2023 - 01:23 Uhr
  11. Twitter: @maxotte_says - 23. Feb. 2023 - 17:13 Uhr
  12. Twitter: @ElefantImRaum2 - 23. Feb. 2023 - 11:51 Uhr
  13. Twitter: @ElefantImRaum2 - 23. Feb. 2023 - 12:39 Uhr
  14. Twitter: @Timexpocoro - 23. Feb. 2023 - 15:44 Uhr

Netzverweise

  • Wikipedia führt einen Artikel über Clemens Arvay
  • Psiram führt einen Artikel über Clemens G. Arvay (Psiram bietet kritische, oft unbelegte Information und diffamiert Andersdenkende gerne als Verschwörungs­theoretiker oder klebt ihnen die Etikette "rechtsorientiert" an.)
  • Webpräsenz: www.clemensarvay.com[archiviert am 10. Februar 2023]
  • Webpräsenz: ResearchGate Clemens Arvays offizielle Seite bei ResearchGate[wp]
  • Offener Brief 
in Gedenken an Clemens Arvay: Einer von vielen - einer zu viel.
 Juden gegen mediale Hetze, 25. März 2023, 8:46 Min.
  • Youtube-link-icon.svg Sein Schicksal ist eine Warnung an uns alle - Gerwin Lovrecki (23. Februar 2023) (Länge: 13:40 Min.) (Ein Nachruf)
  • Impfkritiker Clemens G. Arvay (42) tot "Extremst gelitten" unter Hetze – Psychiater: "Wikipedia-Macher töten!", Reitschuster-Blog am 23. Februar 2023
    Vor allem ein linksradikal motivierter Mob auf Wikipedia, der sich hauptsächlich hinter Pseudonymen verbirgt, und der "Volksverpetzer" haben nach Kräften versucht, seine Reputation zu beschädigen.
    Arvay hatte unter anderem sehr früh Zweifel an der Rechtmäßigkeit der Zulassungen für die mRNA-Stoffe geäußert. Inzwischen verdichten sie die Anzeichen dafür, dass er mit seinen Bedenken Recht hatte. Viele Menschen schrieben in ersten Reaktionen auf die Todesnachricht, dass sie sich wegen der Bedenken von Arvay gegen eine Spritze mit dem mRNA-Wirkstoff entschieden haben.
    "Wikipedia", das längst von einer Online-Enzyklopädie zu einem Diffamierungs­portal wurde, hetzt gegen den Wissenschaftler in der gewohnten Manier: "Ab 2020 trat Arvay mit ablehnenden Äußerungen zu den Maßnahmen gegen die COVID-19-Pandemie an die Öffentlichkeit und wurde zu einem der bekanntesten Impfskeptiker im deutsch­sprachigen Raum. Er fiel besonders durch irreführende Schlussfolgerungen über das Verhältnis zwischen Nutzen und Risiko der Corona-Impfstoffe auf."
    Die Verantwortlichen bei Wikipedia sollten sich einmal überlegen, was ihre Diffamierungen bei Menschen anrichten. Auch das via Gemein­nützigkeit vom Steuerzahler quer­subventionierte Hetzportal "Volksverpetzer"[wp], eine Art Kinder­garten-Stasi im "Oursourcing", hatte massiv gegen Arvay gehetzt. Es widmete ihm, wie vielen Regierungs­kritikern, ganze Diffamierungs-Artikel.
    Der Psychiater Raphael Bonelli[wp], der Arvay persönlich kannte, sagt in einem Video zum Tod: "Er war sehr verzweifelt wegen der Medienkampagne, die gegen ihn gelaufen ist. Vor allem auf Wikipedia und von so manchen Medien wie Volksverpetzer oder Falter." Arvay habe "extrem darunter gelitten, wie er auf Wikipedia behandelt wird". Er sei dort "in ein radikales Eck gebracht" worden, ihm seien "immer wieder alle Qualitäten abgesprochen worden."
    Bonelli richtet einen Appell an diejenigen, die im Schutze der Anonymität bei Wikipedia über Menschen mit Klarnamen solche Dinge verbreiten: "Sie können töten! Sie töten damit! Sie bringen Menschen um. Das ist nicht nur bei Clemens Arvay so, sondern auch bei anderen Menschen, die ich kenne. Immer wieder hat er mich angerufen und hat geweint, wie Wikipedia ihn behandelt. Dieses pseudo-objektive Geschwafel von Menschen, die einfach andere Menschen kaputt machen wollen. Nur, weil er eine kritische Position zu Corona eingenommen hat, die sich als wahr herausgestellt hat." Es handle sich um eine Katastrophe, so Bonelli: "Wir müssen umdenken. Diese Intoleranz, die wir in den letzten zwei, drei Jahren erlebt haben, ist tödlich. Und besonders die Hetze auf Wikipedia und von manchen Medien. Hören Sie auf damit! Nicht nur bei Clemens Arvay. Sondern auch bei vielen anderen Menschen!"
  • Gesicht der Covid-Debatten: Biologe Clemens G. Arvay ist tot, Kleine Zeitung am 23. Februar 2023
    Der Grazer Wissenschaftler wollte die Corona-Debatten hinter sich lassen und sich wieder seinem "Lebensthema Ökoimmunologie" widmen. Vor wenigen Tagen schied der prominente Autor aus dem Leben.
  • Youtube-link-icon.svg Mein Nachruf auf Clemens Arvay - RPP Institut (23. Februar 2023) (Länge: 23:19 Min.) (Hinweis: Dieses Video ist privat gestellt.) (Raphael Bonelli[wp])
  • Youtube-link-icon.svg Clemens Arvay gestorben! - RPP Institut (23. Februar 2023) (Länge: 3:34 Min.) (Nachruf von Raphael Bonelli)
  • Ralf Wurzbacher: Mit Sicherheit unsicher. Der Biologe Clemens Arvay betreibt Aufklärung in puncto Corona-Impfungen, NachDenkSeiten am 4. März 2021
  • Jens Berger: Das Wikipedia-Problem ist auch ein Journalismus-Problem, NachDenkSeiten am 16. Februar 2021
  • Jens Berger: Ich lasse mir von der Wikipedia nicht meine Identität stehlen, NachDenkSeiten am 4. Februar 2021
  • Jens Berger: Bestrafe Einen, erziehe Hundert: Die Wikipedia-Kampagne gegen den Biologen Clemens Arvay, NachDenkSeiten am 24. September 2020