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China

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Sack Reis in China

China ist ein Staat in Ostasien. China ist der potenzielle Nachfolger des derzeitigen Imperiums USA.

Frauenmangel

Es gilt als Naturgesetz, dass 104 bis 106 männlichen 100 weibliche Babys gegen­über­stehen. In Indien und Vietnam liegt das Verhältnis bei rund 112 zu 100. In China beträgt es 118 zu 100, in Aserbeidschan, Georgien und Armenien liegt dieses Verhältnis bereits bei 115 zu 100. Der französische Demographie­forscher Christopher Guilmoto kommt bei seinen Berechnungen zur Zahl fehlender weiblicher Neugeborener auf ein Defizit von 117 Millionen Frauen in Asien, die in China lebende Wissenschafts­journalistin Mara Hvistendahl gibt die einschlägige Zahl in ihrem Buch "Unnatural Selection" gar mit 160 Millionen an. Diese Zahl entspricht etwas mehr als der gesamten weiblichen Bevölkerung der USA.[1]

Hauptartikel: Frauenmangel

Partnerwahlverhalten

In einem anderen Licht betrachtet sollte man meinen, dass das Geschlechter­ungleich­gewicht in China die Frauen begünstigt. Aber wegen der starken sozialen Tradition ist das Gegenteil der Fall. Es besteht seit langem Konsens darüber, dass Frauen eine lang­fristige Partnerschaft mit Männern eingehen wollen, die über ein höheres Einkommen und eine qualitativ höherwertige Berufs­aus­bildung verfügen und älter sind als sie selbst. Vor dem Hintergrund, dass chinesische Frauen sozial aufsteigen, weil sie besser ausgebildet sind und höhere Einkommen beziehen als ihre Geschlechts­genossinnen früherer Generationen, schrumpft die Zahl potenzieller Partner rapide.

Die am besten ausgebildeten Frauen finden oft keine aus ihrer Sicht geeigneten Partner und immer mehr von ihnen geben an, keine Männer finden zu können, die über einen höheren sozialen Status bzw. über eine einkommens­trächtigere Berufs­stellung verfügen als sie selbst. Hinzu kommt, dass eine frühe Eheschließung als Norm in China galt. Im Jahre 1950 betrug das Durch­schnitts­alter für Frauen aus den Städten, die zum ersten Mal heirateten, unter 20. Ende der 1980er Jahre betrug es 25. Heute liegt es bei cirka 27. In China können alleinstehende Frauen über 30, und selbst solche im Alter von Ende 20, sich mit dem Begriff Sheng Nü, oder "Über­bleibsel" stigmatisiert wiederfinden. Sie stehen oft unter sehr großem Druck zu heiraten.

Insofern überrascht es kaum, dass Frauen dafür kritisiert werden immer noch Single zu sein, insbesondere vor dem Hintergrund, dass es in den ländlichen Regionen immer mehr Männer gibt, die nicht heiraten können, weil sie im Vergleich zu Frauen im heirats­fähigen Alter in der Überzahl sind.[2]

Hauptartikel: Restefrau

In China gibt es nun spezielle Kurse, in denen Frauen in der Verführung von vermögenden Männern unterwiesen werden, um mit diesen langfristige Beziehungen eingehen zu können. Für 2300 Euro lernen sie, millionärs­gerecht Tee einzuschenken, sich zu schminken und gehobene Konversationen zu führen. "Der Unterricht soll die Frauen ermutigen, das Beste aus sich heraus­zu­holen", sagt Gründerin Shao Tong. Sie wolle den Frauen ein Ziel näher bringen, nach dem viele Angehörige der wachsenden Mittelschicht Chinas streben.[3]

Hauptartikel: Partnerwahlverhalten

Wirtschaftsexpansion

Zitat: «Das hatte sich Malcolm Turnbull[wp] anders vorgestellt: Bei seinem ersten Treffen mit Amerikas Präsident Barack Obama[wp] in seiner Rolle als Minister­präsident fing sich der selbstbewusste Premier Australiens gleich eine Schelte ein: Obama belehrte den Bündnis­partner, doch bitte künftig vorab in Washington Bescheid zu geben, wenn Australien mal wieder einen strategisch wichtigen Hafen an die Chinesen verpachte.

Die Amerikaner sind nervös, denn China macht immer schneller Boden gut im asiatisch-pazifischen Raum. Es dringt vor mit Entwicklungs­hilfe und militärischer Unterstützung, mit dem Aufbau von Infra­struktur und Institutionen, mit Finanzierungs­paketen und Auftrags­vergaben. Vor allem aber wird es zum wichtigsten Handels­partner in diesem Teil der Welt: Seit dem Jahr 2000 hat sich das Handels­volumen Chinas mit den zehn süd­ost­asiatischen Ländern auf 366,5 Milliarden Dollar (14,5 Prozent des gesamten Volumens) mehr als verzehnfacht und damit das Handels­volumen mit Amerika von 212 Milliarden Dollar (8,4 Prozent) weit hinter sich gelassen. Der Handel mit der Asien-Pazifik-Region könnte im vergangenen Jahr schon die Marke von einer halben Billion Dollar erreicht haben.

Das gleiche Bild bei den Investitionen: Hatten die Chinesen zwischen 1995 und 2003 gerade einmal gut 0,6 Milliarden Dollar in die Asean-Länder gepumpt, waren es 2013 schon 30 Milliarden Dollar. Die offene Tür nach Südostasien wird für Peking von Tag zu Tag wichtiger, müssen die Chinesen ihre Über­produktion doch zu Billig­preisen absetzen, um eine Absatzkrise zu verhindern. [...] Die wachsende Bindung mit den Nachbar­ländern unterstreicht China mit neuen Institutionen: Die "Seidenstraße" wird zu Land und zu See wiederbelebt, die chinesisch gesteuerte Asiatische Infra­struktur-Investitions-Bank und der Seidenstraßenfonds stellen Geld für den Ausbau der Infrastruktur bereit.

[...] Rund um den Indischen Ozean, von Bangladesch bis Sri Lanka bauen die Chinesen Handels­häfen, die auch ihre Marine ansteuern kann. Im Zweifelsfall lassen sich so Handelswege für Öl sichern. Dieses ist auch eines der Ziele ihres Vordringens im Süd­chinesischen Meer. Im Himalaja, mit der Besetzung Tibets und der Hilfe für Nepal, sichert sich China seinen Hinterhof, der es vor dem großen Rivalen Indien abgrenzt. Und in Australien geht es den Chinesen um Bodenschätze, Nahrungsmittel und die Nähe zu einem strategischen Partner der Amerikaner. Der australische Notenbank­gouverneur Glenn Stevens warnte, die Märkte müssten sich darauf vorbereiten, dass China rund 400 Milliarden Dollar im Jahr im Ausland investiere, den überwiegenden Teil davon in Asien - eine Summe, die einem guten Viertel der australischen Wirtschafts­leistung entspricht.

Chinas Vordringen läuft unter sympathisch klingenden Decknamen: "One Belt, one Road" und "Maritime Silk Road" heißen die beiden sich ergänzenden Konzepte, unter denen China seine Verbindung von Australien bis nach Europa absichern will. Mehrere Korridore sollen mehr als 60 Länder untereinander und mit China verbinden. Auf den ersten Blick dient der Ansatz der umfassenden Vernetzung Asiens. Auf den zweiten nutzt er vor allem China, um sich Märkte zu schaffen: Entlang der Eisenbahn­strecken und Schnell­straßen sollen die eigenen Waren verkauft werden, um die Werkbank unter Dampf zu halten. Zugleich wird so aus China überschüssige Arbeitskraft exportiert - eben zum Bau von Kraftwerken, Straßen, Strom­leitungen, Häfen oder Dämmen in den Nachbar­ländern.»[4]

China und der Westen

Blogger Hadmut Danisch zur Frage, ob China die USA unterwandert:

Zitat: «Nun gibt es auch die Variante, die darauf hinausläuft, dass China sich gar nicht erst die Mühe machen müsste, die USA noch zu unterwandern. Viel zu aufwendig. Die amerikanische Politik sei heftig korrupt und die Chinesen hätten soviele Dollars, dass sie nicht mehr wüssten, wohin damit. Die könnten sich die US-Politik einfach so kaufen.[5] Wozu unterwandern, wenn man das einfach so kaufen kann?

Irgendwo hatte ich dann auch einen Hinweis bekommen, dass die Chinesen was davon erzählt hätten, dass der Wegfall von Trump den Chinesen ein Riesen-Problem vom Hals schaffen würde und sie jetzt sogar das Ziel verfolgten, aus den USA eine zweite kommunistische Republik zu machen, von China aus regiert. Dass sich China und Russland damit zur Weltregierung aufschwingen wollten.

Wie gesagt: Kann sein, kann auch nicht sein. Mir fehlt es da schlicht an Material, um das zu prüfen und zu bewerten.» - Hadmut Danisch[6]

Passt perfekt zu unserer linken Politik.

Gleich mehrere Leser, allesamt männlichen Geschlechts, weißer Hautfarbe, fort­geschrittenen Alters, beruflicher Sachkunde aus dem IT-Bereich, und hierzulande industriell ausgespuckt, berichten mir, dass sie Angebote aus China bekommen haben (allerdings nicht in jedem Fall auch annehmen konnten, weil sie wegen Corona nicht nach China reisen können).

Einer erklärt mir das so (ich muss es etwas anonymisieren):

Zitat: «Ich habe vor einiger Zeit eine Email von einer Uni in Shanghai bekommen, die sich auf ein Patent von mir bezog. [Quellenangabe]

Es geht da um [aktuelles, sehr wichtiges IT-Thema]. Das Patent ist fast [...] Jahre alt und abgelaufen, es gibt da keine Rechte mehr. Aber die Chinesen haben den Kontakt gehalten und zwar nicht von der Uni, sondern von einer staatlichen Stelle, die sich mit Forschungs­förderung befasst. [...]

China hat ein gewaltiges System ausländische Fachkräfte zu fördern. Die Grundlage siehst du [in Wikipedia]: Thousand Talents Plan[wp]

Das geht praktisch so, dass staatliche Stellen Ausländer identifizieren, die Fähigkeiten haben, welche man in China braucht. Man bringt dann diese Ausländer mit lokalen Unis oder Firmen zusammen und dort wird geplant, wie man dort sinnvoll arbeiten kann. Im Prinzip sind wir Ausländer zu teuer, darum übernimmt der Staat quasi alle Kosten für unsereins. Die Firmen bekommen zweck­gebundene Budgets zugewiesen, für die sie dann nur Ausländer einkaufen dürfen. Ich war bei einigen Stellen im Gespräch und habe nun bei einem Startup in Hangzhou unterschrieben. Die haben Medizingeräte gebaut, die [...] Krankheiten im Vorfeld aufdecken. Die Geräte kosten 500.000 Dollar das Stück und sind bereits in 30 großen Krankenhäusern in China im Einsatz. Ich soll helfen bei den Algorithmen und dem internationalen Vertrieb, dazu Kontakte mit ausländischen Universitäten aufbauen. Finde ich interessant und mache ich gerne.

In Deutschland ist meine Lage nicht so berauschend. Ich war im IT-Bereich der [...] AG, und habe freiwillig die Firma mit einer Abfindung verlassen. Danach habe ich mich durch­geschlagen im IT-Projekt­management. Da hatte ich lukrative Aufträge bis 2015, aber als ich ein paar Artikel [...] publiziert hatte, kündigten mir die Vermittler die Zusammen­arbeit auf. [...] Ich werde nächstes Jahr [...] Jahre alt und bin auf dem deutschen Arbeitsmarkt abgeschrieben.

In China sieht man mich als Informatiker mit großem theoretischen und praktischen Hintergrund, dazu habe ich als Projekt­manager sehr große Projekte geleitet, unter anderem [...]. Man hat mich zusammen­gebracht mit den CEO von einigen Firmen und mehrere davon wollten mich haben. Es war immer das Gleiche: ich kann mit meinem Wissen über [...] technisch helfen (Implementieren werde ich aber nicht mehr, das machen sie selber) und natürlich meine Erfahrung als internationaler IT-Projekt­manager. In Deutschland fördert man dagegen Frauen und junge Flüchtlinge, die in Crashkursen zu "IT-Fachkräften" hochgejazzt werden. Sowas würde den Chinesen nie einfallen.

[...]

Das System der Chinesen ist schlicht genial: sie greifen unser brach liegendes Wissen ab und zahlen mich und andere ein paar Jahre lang, danach gehen wir ja wieder. Die Investition sollte sich lohnen.»

Ja, das scheint gerade im großen Stil stattzufinden, dass man die gesamte IT-Elite der oberen Jahrgänge (= die, die das alles noch aufgebaut und verstanden haben) verdrängt und flächen­deckend durch Statist*innen und IT-Fachkraft-Darsteller ersetzt, um sie dann leichter abernten zu können.

Besagter Wikipedia-Artikel lässt wissen:

Zitat: «The Thousand Talents Plan (TTP) (Chinese: 千人计划; pinyin: Qiān rén jìhuà) or Thousand Talents Program (Chinese: 海外高层次人才引进计划; pinyin: Hǎiwài gāo céngcì réncái yǐnjìn jìhuà) was established in 2008 by the central government of China[wp] to recognize and recruit leading international experts in scientific research, innovation, and entrepreneurship. Both the United States and Canada have warned that China intends to use scientists who are involved with this plan to gain access to new technology for economic and military advantage.

The program grew out of the "Talent Superpower Strategy" of the 17th National Congress of the Chinese Communist Party[wp] in 2007. The Central Committee of the Chinese Communist Party[wp] and State Council of the People's Republic of China[wp] elevated the program in 2010 to become the top-level award given through China's National Talent Development Plan to strengthen innovation and international competitiveness within China. In 2019, the program was re-branded as the "National High-end Foreign Experts Recruitment Plan." The United Front Work Department's Western Returned Scholars Association is the official representative body for program participants.»[7]

Der Ansatz, alte weiße Männer in den USA und in Europa loszuwerden und aus den Firmen zu drücken passt perfekt zum chinesischen Plan, diese nach China zu holen.

Das wirft Fragen auf. Diese zum Beispiel:

Zitat: «Am Ende stellt sich raus, dass die ganzen Gender-Dumm­trullas nur Chinas williges (und billiges) Werkzeug waren.» - Christine Pohlmann[8][9]

Da bekommt die von Ursula von der Leyen progagierte "Gender Mainstreaming und Gleichstellung als Erfolgsstrategie" eine ganz neue Bedeutung.[10] Schon eine Erfolgs­strategie. Aber halt nicht Erfolg bei uns. Verrat und Sabotage? Oder nur galoppierende Dummheit von feministischem Ausmaß?

Wobei wir dann wieder bei der Frage ankommen, ob dieser ganze Gender-Krieg und deren zentrale Protagonisten wie George Soros und die Grünen (bekanntlich Maoisten) für die Chinesen arbeiten. Ich hatte ja schon vor Jahren geschrieben, dass das ganze Gender-Programm nach einer Zersetzungs- und Zerstörungs­methode für ganze Staaten und Wirtschafts­räume aussieht, und aus den USA zu uns rüberkommt. Durch eben Figuren wie Susanne Baer und Ursula von der Leyen.

Viele Leser hatten mir damals geschrieben, dass sie das für unlogisch halten, weil der Gender-Wahn in den USA doch noch viel schlimmer tobt als bei uns und dort viel mehr Schaden anrichtet. Warum sollten sich die Amerikaner selbst vernichten?

Wenn hinter Gender aber nicht die Amerikaner, sondern die Chinesen stecken, wird die ganze Story komplett rund und konsistent. Ich hatte ja neulich schon mal beschrieben, dass es da einige Interessen gibt, das Stück Land zwischen China und dem Mittelmeer für die Seidenstraße und das Militär freizuräumen. Daraufhin haben mir einige Leser von Beobachtungen geschrieben, wie aktiv die Chinesen entlang der europäischen Mittelmeerküste schon sind. In Griechenland und Italien scheinen sie schon sehr aktiv zu sein, es hieß, in Italien hätten sie einen großen Hafen in der Nähe von Rom schon so gut wie gekauft und würden da demnächst nur noch chinesische Schiffe anlegen lassen.

Eine interessante Frage, ob die Chinesen die Migration anfeuern, um die Leute im Bereich Irak/Syrien loszuwerden und hier den Wirtschaftsraum plattzumachen. Dazu haben mir einige geschrieben, dass gerade in der Corona-Wirtschaftskrise die Chinesen schon ziemlich viel aufkauften, und ein Drittel der amerikanischen Schulden gehöre ihnen auch schon.

Sagen wir es so:

Für die hier allseits unbeliebten und beschimpften alten weißen Männer dürfte es sich wohl durchaus lohnen, zu den Chinesen zu gehen, seit sich das Arbeiten hier nicht mehr lohnt.

Jetzt fehlt mir eigentlich nur noch, dass auch das E-Auto Propaganda ist, um die Automobil­industrie hier plattzumachen und die das Verbrennungs­motor­wissen und -monopol nach China zu holen. Ich hatte ja neulich schon Artikel dazu, wie die Gewerkschaften darüber toben, dass Daimler manche Verbrennungs­motoren künftig in China entwickeln und herstellen lässt. Es dauert nicht lange, und wir, das Land, das das Auto, den Otto- und den Dieselmotor erfunden hat und mehrere der weltweit bekanntesten Autohersteller hat, muss Autos und Motoren aus China kaufen, weil die nur noch dort hergestellt und entwickelt werden.

Ich hatte mal geschrieben, dass linke Wolken­kuckucks­heime platzen, weil die hier einen Paradiesstaat mit Mindestlohn[wp], Sozialleistungen, Grund­einkommen aufbauen wollen, dabei aber verschweigen, dass dieser Staat hier schon lange nicht mehr ohne die Billigarbeit in China, Bangladesch und ähnlichen Ländern funktioniert, die immer größere Teile unserer Wirtschaft übernehmen.[11] Die ganze Billigarbeit gibt es weiterhin, nur eben woanders. Als ob man Kernkraftwerke abschafft, sich für grün erklärt, und den Strom dann von maroden Kernkraftwerken im Ausland bezieht. Man muss sich das aber mal aus chinesischer Perspektive betrachten: Aus deren Sicht sind SPD, Gewerkschaften, Grüne ein riesiges Konjunktur­programm - für China.

– Hadmut Danisch[12]

China und die Ukraine

Vor dem Ausbruch des Konflikts hatte Peking große Hoffnungen in die Ukraine gesetzt, die aufgrund ihrer geografischen Lage zu einem Handels- (und manchmal auch politischen) Hub in Osteuropa und zu einem wichtigen Punkt bei der Verwirklichung des chinesischen Superprojekts "Seidenstraße" werden könnte. Leider hat Kiew seine "goldene" Chance verpasst und sich dem Willen transatlantischer Strategen gebeugt, deren Pläne für die Ukraine von Beginn an eindeutig auf die wenig beneidenswerte Rolle eines anti-russischen Rammbocks ausgerichtet waren.

Peking hingegen ist historisch gesehen geduldig. Das chinesische Kapital prognostiziert einen Aufschwung des ost­europäischen Landes nach dem Konflikt, in dem chinesische Unternehmen und chinesisches Kapital einen angemessenen Platz finden würden. Unabhängig vom Ende des Konflikts muss jetzt der Boden für den künftigen Aufbau bereitet werden.

– Anti-Spiegel[13]

Putin über China

Der russische Präsident Putin hat sich des Wirtschaftsforums in Sankt Petersburg drei Stunden den Fragen von 15 Vertretern internationaler Nachrichtenagenturen gestellt. Über die Vorwürfe des Westens gegen China sagte er:

Moderator: Der nächste Teilnehmer an unserem Dialog ist ein guter Freund der Agentur TASS, Liu Yansong, Chefredakteur der chinesischen Nachrichten­agentur Xinhua. Herr Liu spricht ausgezeichnet Russisch, und wir wissen sehr gut, dass er gerne russische Lieder singt und das sowjetische Kino liebt.

Herr Liu, Sie haben das Wort.

Liu Yansong: Herr Präsident, Sie waren vor kurzem auf Staatsbesuch in China. Sie haben eine recht enge Beziehung zu China, man könnte sogar sagen, es ist ein Vorbild für Beziehungen zwischen Großmächten. Wie bewerten Sie Ihre Zusammenarbeit mit China? Wie schätzen Sie die Auswirkungen dieser Zusammenarbeit auf die Regionen ein?

Ich danke Ihnen.

Putin: Was die bilateralen Beziehungen betrifft, so möchte ich darauf hinweisen, dass sie kein Ad-hoc-Verhältnis sind, sondern auf tiefgreifenden gegenseitigen Interessen beruhen. Immerhin ist China seit 15 Jahren unser wichtigster Handels- und Wirtschafts­partner. Das heißt, wir haben mit dem Aufbau unserer Beziehungen begonnen und sie auf das derzeitige Niveau gebracht, und zwar nicht aufgrund irgendwelcher konjunktur­bedingter politischer Ereignisse des heutigen Tages, sondern bereits lange vorher, ausgehend von gegenseitigen Interessen. Wir haben sehr vorsichtig, ruhig und Schritt für Schritt gehandelt. Ich muss sagen, dass wir erfolgreich sind.

Mittlerweile übersteigt das Volumen des Handelsumsatzes unsere Erwartungen. Laut chinesischer Statistik sind es 240 Milliarden Dollar, laut unserer Statistik ist es etwas weniger, etwa 230.

Aber es geht nicht einmal um das Volumen des Handels­umsatzes. Es geht darum, dass wir ihn diversifizieren, und zwar recht erfolgreich. Das gilt nicht nur für Kohlen­wasser­stoffe, nicht nur für Energie, wir liefern Öl, Gas, Kohle und Strom nach China. Wir bauen Kernkraftwerke in China, und das mit großem Erfolg.

Wir haben auch gute Aussichten im Bereich der Hochtechnologie, ich meine Flugzeugbau, ich meine künstliche Intelligenz. Wissen Sie, wir freuen uns sehr für China, für die Erfolge, die dieses Land in vielen Bereichen vorweisen kann, zum Beispiel auch im Weltraum.

Das sind einfach einzigartige Leistungen und die Kommunistische Partei Chinas[wp] ist die führende politische Kraft in China. Natürlich wird alles, was getan wird, unter der Führung der Kommunistischen Partei Chinas getan.

Wissen Sie, worauf ich gerne hinweisen möchte? Ich weiß nicht mehr, wann, aber ich habe es schon einmal irgendwo gesagt, und ich weiß nicht, ob es in dieser Gesellschaft interessant sein wird oder nicht, aber wissen Sie, was einige unserer Experten und guten Wirtschafts­wissenschaftler - recht junge Leute, aber recht erfahren - sagen? Sie sagen, dass eine Analyse dessen, was beispielsweise in der chinesischen Wirtschaft geschieht, und eine Analyse dessen, was in den Volks­wirtschaften anderer Länder auf der ganzen Welt, einschließlich der führenden Volks­wirtschaften, darunter die USA, geschieht, zeigt, dass es den Chinesen gelungen ist, ein sehr eigenartiges, aber sehr effektives Modell der wirtschaftlichen Entwicklung zu schaffen, effektiver als in den USA. Und wenn man die Ergebnisse der chinesischen Wirtschaft betrachtet, dann scheint das auch der Fall zu sein. Ja, man kann viel streiten, mit der chinesischen Führung argumentieren, wie es einige unserer westlichen Kollegen tun, die sagen, dass etwas nicht marktorientiert ist, die sagen, dass der Yuan-Wechselkurs durch Entscheidungen des Politbüros festgelegt wird, und so weiter. Man kann sagen, was man will, aber das Ergebnis ist allen bekannt.

Und das Ergebnis zeigt, dass dieses Modell effizienter ist. Und wer kann China das verübeln? Marktwirtschaft, nicht Marktwirtschaft... Es gibt 1,5 Milliarden Menschen in dem Land. Die chinesische Führung hat die Pflicht, an alle zu denken. Nicht alle dieser anderthalb Milliarden Menschen leben wie Durchschnitts­europäer oder Durchschnitts­amerikaner. Daher hat die chinesische Führung das Recht, Methoden der Wirtschafts­führung anzuwenden, um die dringenden Bedürfnisse ihres Volkes, ihrer Bürger zu befriedigen, was die chinesische Führung, angeführt vom Präsidenten des Landes und meinem guten Freund, wie wir auf beiden Seiten immer wieder sagen, auch tut, und zwar sehr gut und sehr zuverlässig. Da können wir nur froh sein.

Wir wissen alles, was in den Volkswirtschaften der führenden Länder der Welt geschieht, auch in der chinesischen Wirtschaft. Aber im Großen und Ganzen ist sie sehr zuverlässig und wird immer mehr zu einer Hightech-Wirtschaft. Ich halte es für einen großen Fehler der USA oder einiger europäischer Länder, die Chinas Wirtschaft irgendwie bremsen wollen oder versuchen, sie zu bremsen, denn meiner Meinung nach sollten wir, um erfolgreich zu sein, in diese Prozesse integriert sein und nicht versuchen, sie zu behindern.

"Die Chinesen haben eine Überproduktion an Autos, auch an Elektroautos." Wer sagt das? Kommt das von Leuten, die sich für marktorientiert halten? Begreifen die nicht, wissen die nicht, wer bestimmt, ob es eine Überproduktion gibt oder nicht? Der Markt bestimmt das. Wenn China eine bestimmte Anzahl von Autos produziert und der Markt das alles aufnimmt, von welcher Überproduktion sprechen wir dann? Das ist doch Unsinn, oder?

Kann man das als Überproduktion bezeichnen? Nein, man nennt es anders, man nennt es den Versuch, das Wachstum mit nicht-markt­wirtschaftlichen Mitteln zu begrenzen. Und das ist schlecht für die amerikanische Wirtschaft, auch in diesem Fall. Und warum? Weil sie keine Waren aus China kaufen wollen. Was wird das zur Folge haben? Sie werden etwas selbst herstellen oder es woanders kaufen, wo es teurer ist, was bedeutet, dass die Inflation in den USA steigen wird, und die Inflation wird sich negativ auf die gesamte Wirtschaft des Landes auswirken, das das tut. Und in diesem Fall ist sie schädlich für die amerikanische Wirtschaft selbst. Das ist ein Fehler, ein weiterer Fehler der heutigen Regierung.

Was China betrifft, so entwickelt es sich unter der geschickten und sehr professionellen Führung von Präsident Xi Jinping[wp], und zwar mit dem für China richtigen Tempo.

Was andere Sektoren und Bereiche betrifft, so habe ich die ganze Zeit darüber gesprochen, und ich kann hier nur wiederholen, dass unsere Zusammenarbeit auf der internationalen Bühne eine abschreckende Wirkung hat und ein Element der Stabilität ist.

Aber wissen Sie, außer der Wirtschaft und Fragen der gegenseitigen Sicherheit - und wie Sie wissen, führen wir Manöver durch und werden das auch in Zukunft tun, einschließlich militärischer Manöver - arbeiten wir auf dem Gebiet der militär­technischen Zusammenarbeit, wir haben unseren chinesischen Freunden etwas zu bieten, und unsere chinesischen Freunde sind an einer Zusammenarbeit in diesem Bereich interessiert.

Aber unsere Zusammenarbeit beschränkt sich nicht nur darauf: weder auf die Wirtschaft, noch auf die militär­technische Zusammenarbeit, noch auf die Zusammenarbeit in der internationalen Arena. In diesem Jahr haben wir ein gemeinsames Jahr der Kultur ausgerufen. Und ich denke, dass das, was unser Moderator hier gesagt hat, dass Sie russische Lieder kennen und Russisch sprechen, meiner Meinung nach mindestens genauso wichtig ist wie alles andere, was ich gesagt habe. Denn es schafft eine Grundlage für die Beziehungen zwischen den Völkern, es schafft ein günstiges Umfeld für die Entwicklung der Beziehungen in allen anderen Bereichen. Daran werden wir auf beiden Seiten festhalten. Und ich hoffe, dass es uns in naher Zukunft auch gelingt, mit dem chinesischen Präsidenten all diese Themen auf den Plattformen zu besprechen, die ich bereits erwähnt habe: die Shanghaier Organisation für Zusammenarbeit und die BRICS.

– Anti-Spiegel[14]

Energiepolitik

Wisst Ihr, was mir auch gerade so auffällt?

Weil hier doch ein paar Straßen weiter die chinesische Botschaft ist.

China gilt als einer der größten Umweltverschmutzer und Klimaschädiger. Die stellen da ein Kohlekraftwerk nach dem nächsten hin. 32 neue Atomreaktoren haben sie gerade für die nächsten Jahre geplant.

Und trotzdem wäre mir nicht bekannt, dass die Klimaheinis schon mal vor der chinesischen Botschaft demonstriert hätten. Von Falun Gong stehen immer zwei oder drei Demonstranten auf der Brücke gegenüber, aber nie habe ich da einen Klimapriester gesehen.

Warum gehen die eigentlich nur uns auf die Nerven und nicht denen, die viel mehr Kohle- und Kern­kraft­werke haben?

Also kann es ja wohl nicht um Umweltschutz und Klima, sondern nur um einen politischen Umsturz gehen.

– Hadmut Danisch[15]

Zitate

Zitat: «Da meine Frau Chinesin ist, kenne ich auch deren Kultur gut. Mao hatte den Kommunismus mit Gewalt durchgesetzt. Da gab es dann Rede- und Denkverbote aller Art, aber viel soziale Gerechtigkeit (800 Millionen gleicharme Menschen). Sein Nachfolger Deng wird heute noch mit dem Spruch zitiert, dass "eine Katze Mäuse fangen muss, es aber gleich ist, ob diese schwarz, grau, oder getigert sei". Damit meinte Deng, die Wirtschafts­kennzahlen sollten besser werden, aber nicht durch die Indoktrination mit kommunistischer Ideologie, sondern durch pragmatische Wahl der geeigneten Mittel.

Meine Frau ist immer wieder überrascht, dass wir Deutschen ausgehend von einer Deng-ähnlichen sehr erfolgreichen Vorgehensweise nun umgekehrt Versatzstücke des Maoismus in unser System implementieren. Also aus ihrer Sicht gehen wir genau den umgekehrten Weg wie die Chinesen.»[16]

Zitat: «Meine Frau ist Chinesin und empfindet die deutsche Kultur als sehr positiv. Deutsche Produkte sind in China sehr begehrt und man hat großen Respekt vor uns.

Sie versteht das noch weniger, dass wir uns nun Heerscharen verarmter Menschen aus aller Welt ins Land holen und dann auch noch denken, dass die irgendwann unsere Gesellschaft verbessern.»[17]

Zitat: «China hat uns nicht nur mit dem neuen Riesen­flug­hafen Peking-Daxing blamiert und nassgemacht, weil die den in vier Jahren gebaut und pünktlich eröffnet haben. Ich würde wetten, dass die Damen­toiletten beim BER nicht mit denen in China mithalten können.[18]

China hat uns einfach abgehängt. Jedenfalls bei Flughäfen und Damen­toiletten. Aber wenn ich so nachdenke: Worin haben sie uns eigentlich noch nicht abgehängt?»[19]

Literatur/Dokus

Einzelnachweise

  1. Frauenmangel in Asien, news.ORF.at am 21. Januar 2012 (Bis zu 160 Millionen Frauen fehlen)
  2. Zu gut zum Heiraten: Chinas "Sheng Nü", german.china.org.cn am 19. Juli 2013
  3. Charme-Schule: Wie sich Chinesinnen einen Millionär angeln, Die Welt am 2. Januar 2012
  4. China erobert Asien-Pazifik mit fast allen Mitteln, Zeitungspiraten am 19. Januar 2016
  5. Michael Klein: Biden-Mafia oder ist Joe Biden eine Marionette Chinas? US-Senate zeigt erschreckendes Bild von Korruption, ScienceFiles am 13. Dezember 2020
  6. Hadmut Danisch: Unterwanderung durch China?, Ansichten eines Informatikers am 14. Dezember 2020
  7. WikipediaThousand Talents Plan
  8. Twitter: @C_Pohlmann - 26. Dez. 2020 - 24:38 Uhr
  9. Weitere Twitter-Kommentar dazu:
    • "Dieser Gedanke ist nicht sooo schrecklich weit hergeholt. Zahlreiche Initiativen gehen letzten Endes auf UdSSR-Auslands­dienste zurück. Sie dienten der Zersetzung des Westens. Befreiungskirche[wp], Umwelt, uvm.
      Reading Assignemnt: Yuri Bezmenov[wp], Love letter to America" - Twitter: @Themrrroc - 26. Dez. 2020 - 13:12 Uhr
    • "Nach dem 2. Weltkrieg hat man das doch auch mit der Intelligenz der DDR gemacht, in den Westen geholt." - Twitter: @LeggyLars - 27. Dez. 2020 - 9:29 Uhr
  10. René Pfister[wp]: Regierung Der neue Mensch, Der Spiegel am 30. Dezemper 2006
    Anreißer: Unter dem Begriff "Gender Mainstreaming" haben Politiker ein Erziehungs­programm für Männer und Frauen gestartet. Vorn dabei: Familienministerin Ursula von der Leyen.
  11. Hadmut Danisch: Platzen linker Wolkenkuckucksheime, Ansichten eines Informatikers am 21. April 2020
  12. Hadmut Danisch: Der Thousand Talents Plan, Ansichten eines Informatikers am 26. Dezember 2020
  13. Китай - Украина: новый ход председателя Си, TASS am 28. April 2023
    Андрей Кириллов - о замыслах Пекина и возможностях разыграть давнюю "корейскую партию"
    Titel: China-Ukraine: ein neuer Schachzug von Präsident Xi
    Anreißer: Andrej Kirillov über Pekings Pläne und Möglichkeiten, das alte "Korea-Spiel" zu spielen
    Deutsche Übersetzung von Thomas Röper: Die chinesischen Ziele und Interessen im Ukraine-Konflikt, Anti-Spiegel am 29. April 2023
    Anreißer: Vor einigen Tagen haben der chinesische und der ukrainische Präsident ein auf den ersten Blick recht nichtssagendes Telefonat geführt. Allerdings sehen Kenner Chinas darin durchaus eine klare Strategie von Xi Jinping.
  14. Thomas Röper: Antichinesische Politik: Putin im O-Ton über Vorwürfe des Westens gegen China, Anti-Spiegel am 10. Juni 2024
    Anreißer: Der russische Präsident Putin hat sich drei Stunden der internationalen Presse gestellt. Dabei wurde Putin auch zu den Vorwürfen des Westens befragt, China würde in der Wirtschaft mit unfairen Methoden arbeiten.
  15. Hadmut Danisch: Keine Demo gegen China, Ansichten eines Informatikers am 21. Oktober 2022
  16. JochenH am 24. Februar 2015 um 11:56 Uhr
  17. JochenH am 3. März 2015 um 18:52 Uhr
  18. Youtube-link-icon.svg The passengers toilet inside a new Beijing Daxing International Airport - Crafoo TV (5. Dezember 2019) (Länge: 1:33 Min.)
  19. Hadmut Danisch: Der Flughafen und das Damenklo, Ansichten eines Informatikers am 8. Dezember 2019

Querverweise

Netzverweise