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Zufallsopfer

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Der Begriff Zufallsopfer bezeichnet einen Menschen, der zufälligerweise Opfer einer Gewaltstraftat wird, weil er aufgrund zufälliger Anwesenheit zur falschen Zeit und am falschen Ort durch einen unglücklichen Umstand von einem anderen Menschen, der mit seiner vorsätzlichen Handlung ursprünglich eine bestimmte und von ihm bewusst ausgewählte Person verletzen oder töten wollte, verletzt oder getötet wird. Die semantisch korrekte Bezeichnung müsste lauten zufälliges Opfer einer Gewaltstraftat.

Die Jugendliche, die am Sonntagnachmittag (8. Januar 2023) im Bahnhof Altena[wp] von einem Gewalttäter auf die Bahngleise geschleudert wurde, war offenbar ein Zufallsopfer des Täters. Davon geht die Märkische Kreispolizei aus, die die Hintergründe zu dieser schockierenden Tat ermittelt.

Wie gestern berichtet[1], war die 16-Jährige aus Nachrodt gegen 17.15 Uhr im Altenaer Bahnhof aus dem Regional­express nach Dortmund gestiegen und hatte sich auf den Weg über den Bahnsteig gemacht.

"Plötzlich rannte ein junger Mann hinter ihr her, packte sie von hinten und warf sie vor den Augen fassungsloser Mitreisender über die Bahnsteigkante ins Gleis. Dann sprang er selbst hinterher und hielt das junge Mädchen auf die Gleise gedrückt fest."

Entschlossene Zeugen eilten der 16-Jährigen sofort zur Hilfe, befreiten sie und sperrten den Täter - der mit seinem Koffer wieder in den wartenden Zug stieg - kurz darauf zusammen mit Bahn­mitarbeitern im Zug ein. So übernahm ihn dann die Polizei. Die attackierte Jugendliche erlitt Verletzungen, die vor Ort vom Rettungsdienst versorgt wurden.

Zu dem vorläufig festgenommen Angreifer schrieb Polizeisprecher in seiner Erstmeldung, dass er 27 Jahre alt und mit Wohnsitz in Nürnberg gemeldet sei. Beim Angriff auf das junge Mädchen stand er unter Drogen (Amphetaminen). Zuvor im Zug hatte er bereits andere Reisende angepöbelt und beleidigt.

Auf Betreiben des Altenaer Ordnungsamtes und nach einer Untersuchung durch einen Arzt wurde der 27-Jährige in eine psychiatrische Klinik eingewiesen. Laut PsychKG kann er sich selbst wieder aus der Klinik entlassen. Ein Antrag auf Untersuchungshaft wurde bisher nicht gestellt.

Auf Nachfrage unserer Redaktion teilte uns Polizei­sprecher Marcel Dilling mit, dass der Tatverdächtige syrischer Staats­angehöriger ist. "Zu polizeilichen Vor­erkenntnissen machen wir aus Daten­schutz­gründen wie gewohnt keine Angaben", erinnert Dilling an eine gesonderte Sprach­regelung der Märkischen Kreis­polizei­behörde.

Die 16-Jährige aus Nachrodt sei "zufällig in die Situation geraten", macht Dilling deutlich: "Man kennt sich nicht."

– Ausblick am Hellweg[2]

Begriffsbestimmung

Der Duden[wp] definiert Zufallsopfer als eine "Person, die unbeabsichtigt oder nicht gezielt Opfer eines Verbrechens wurde".