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Import-Nazi

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Der Begriff Import-Nazi bezeichnet Zuwanderer und deren Nachkommen in Deutschland und Österreich, die entweder starke Ressentiments[wp] gegen den Staat Israel[wp] haben, Juden hassen oder Anhänger der national­sozialistischen oder einer ähnlichen rechtsextremen Ideologie sind.

Beispielsweise fallen arabische Palästinenser damit auf, dass sie bei Demonstrationen in deutschen Städten anti­jüdische Parolen skandieren und ihren Kampf gegen Israel auf deutschem Staatsgebiet fortsetzen. Und gemäß der Bundeszentrale für politische Bildung sind die Grauen Wölfe mit mehr als 18.000 Mitgliedern die größte organisierte rechtsextreme Bewegung in Deutschland.[1]

Nazi-Ersatz durch Zuwanderung

Da die originalen Alt-Nazis in Deutschland und Österreich ausgestorben sind, kann satirisch davon gesprochen werden, dass via Zuwanderung Nazi-Ersatz importiert wurde:

Zitat: «Jetzt begrüßen die schon die Polizei dort mit "Heil Hitler!". Sowas gibt natürlich ordentlich Punkte in der Statistik für rechte Gewalt, und die Politik hat wieder Anlass, alle erdenklichen Maßnahmen zu fordern.

Würde prima in die political correctness passen, hat nur einen kleinen Schönheits­fehler: Das waren Import-Nazis aus Eritrea und Somalia.[2]» - Hadmut Danisch[3]

Zitat: «Wir haben genug Faschisten in Deutschland. Wir brauchen keine weiteren Import-Nazis - Alex Frericks[4]
Währenddessen kommt es zu Ausschreitungen, auch vor Synagogen, mit verbrannten Fahnen, die wiederum entweder gar nicht oder nur verharmlosend-neutralisierend beschrieben werden, während sich die Bericht­erstattung in den Social Media dann eher so anhört:
Zitat: «"Scheiß Jude"-Gebrüll vor einer Synagoge in #Gelsenkirchen.» - ASorin[5]

Als hätte man Import-Nazis auf Mindestlohn rangeholt.

Stellt Euch mal vor, was in der Presse los wäre, wenn Sachsen genau dasselbe getan hätten.

Hier wird gerade von links-grün ein massiver Judenhass aufgebaut und gewalttätig gemacht. Es stinkt danach, als wolle man beenden, was das Dritte Reich[wp] nicht fertig­gebracht hat, und den Ergebnis­zustand Israel rückabwickeln.

– Hadmut Danisch[6]
Inzwischen merkt auch die Presse:

Man hat inzwischen genug Import-Nazis, um die NSDAP[wp] wieder aufzubauen: Sozialismus plus Antisemitismus sind wieder voll da.

– Hadmut Danisch[7]
Annalena Baerbock bewirbt sich als Bundeskanzlerin.

Nicht als Referentin, Assistentin, Praktikantin.

Als Bundeskanzlerin.

Ganz oben.

Wir stehen vor einem Krieg in Nahost, wir haben hier die Importnaziaufmärsche in den Straßen, im Kriegsfall wäre sie die Ober­befehls­haberin der Streitmächte (zugegeben, auf die kommt's eh nicht mehr an), eine derbe Wirtschaftskrise[wp], höchste Staatsverschuldung[wp], Euro-Diarrhoe, und die wollen eine zur Kanzlerin machen, die schon "an ihre Grenzen befördert" wird, wenn ein Blogger mal nach dem Zeugnis zu ihrem eigenen Lebenslauf fragt, und dann heult, als habe man ihre Barbie-Puppe an den Haaren gezogen?

Wenn Baerbock schon eine Krise an ihrer Grenze kriegt, wenn sie ihr eigenes Zeugnis vorzeigen oder sagen soll, was sie studiert hat, was macht die denn dann erst, wenn ... wenn ... wenn Erdogan[wp] ihr keinen Stuhl anbietet und sie auf dem Sofa sitzen muss?

– Hadmut Danisch[8]

Islamischer Rechtsextremismus

Zweifellos ist es Aufgabe einer demokratischen Zivilgesellschaft, rechts­extremistischen Umtrieben entgegenzuwirken. Das kann aber nur dann gelingen, wenn dem Tatbestand Rechnung getragen wird, dass im Laufe der Zeit der zugewanderte Rechtsextremismus islamisch-orientalischer Konstitution und Herkunft den einheimischen quantitativ und qualitativ längst überflügelt hat.

So rekrutieren sich aus den Reihen der 62.482.000 "Deutschen ohne Migrations­hintergrund" nach Angaben des Verfassungsschutz­berichtes 2017 24.000 Personen, die das einheimische Rechts­extremismus­potenzial ausmachen.

Andererseits ist zwischen 2010 und 2016 die Zahl der in Deutschland lebenden Muslime von 3,3 Millionen (4,1% der Bevölkerung) auf fast 5 Millionen (6,1%) gestiegen. Aus dieser Gruppe rekrutierten sich für das Jahr 2017 laut Verfassungsschutz 25.810 Personen, die dem Spektrum "Islamismus/Islamistischer Terrorismus" zugerechnet werden. Kritisch anzumerken ist hierbei, dass der Verfassungsschutz gegenüber früheren Angaben (31.000) wie schon im Bericht von 2016 einfach 21.000 Mitglieder der "Milli Görus-Bewegung" mit der Behauptung unter den Teppich kehrt, diese Mitglieder der Organisation seinen in ihrer Gesamtheit nicht mehr dem extremistischen Personen­potenzial zuzurechnen. Demnach werden nur noch 10.000 Mitglieder ausgewiesen. Gerade angesichts der gravierenden Rechts­entwicklung in der Türkei im Kontext der Installierung des autokratischen Erdogan[wp]-Regimes ist diese Behauptung aber unglaubwürdig und vermutlich schlicht auf lobbyistische Beeinflussung seitens proislamischer Akteure zurück­zuführen.

Rechnet man hingegen den früher ausgewiesen Mitgliederbestand von Milli Görüs[wp] (31.000) hinzu (das ist in etwa die gleiche Mitgliederzahl wie die der AfD), dann beläuft sich das Personen­potenzial des islamischen Rechtsextremismus in Deutschland auf 46.810 Personen.

Hinzugefügt werden müssen aber auch die 11.000 Mitglieder der türkisch-rechts­extremistischen "Ülkücü"-Bewegung, deren Haupt­organisation die "Partei der Nationalistischen Bewegung" (MHP) ist - besser bekannt als "Graue Wölfe". Der Verfassungs­schutz­bericht 2017 (S. 259) stellt fest, dass "deren Ursprünge in der nationalistisch-rassistischen panturkischen Ideologie des frühen 20. Jahrhunderts liegen. Die unterschiedlichen Ausprägungen reichen vom klassischen Rassismus bis in den Randbereich des Islamismus." Während sich die organisierten Teile der Bewegung aus taktischen Gründen zurückhalten, äußern sich die unorganisierten Anhänger vor allem im Internet unverhohlen antisemitisch. In einem Artikel auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung wird die Mitgliederzahl der Ülkücü-Bewegung weit höher eingestuft als im Verfassungs­schutz­bericht: "Mit schätzungsweise mehr als 18.000 Mitgliedern dürfte sie die stärkste rechtsextreme Organisation hierzulande sein - zahlenmäßig mehr als dreimal so groß wie aktuell die NPD" (mit 4.500 Mitgliedern).

Rechnet man die Mitglieder der Ülkücü-Bewegung wie erforderlich hinzu, dann ergibt sich ein islamisch-rechts­extremistisches Personen­potenzial von 57.800 (laut Verfassungsschutz) oder 64.800 (nach Angaben der Bundeszentrale für politische Bildung).

Betrachten wir noch einige ausgewählte Relationen zwischen einheimischen und islamischen Rechtsextremisten:

Den 4.500 NPD-Mitgliedern stehen 10.800 Salafisten gegenüber. Die Parteien "Die Rechte" (650) und "Der Dritte Weg" (500) haben zusammen etwa so viele Mitglieder wie die "Muslimbruderschaft"[wp]/"Islamische Gemeinschaft in Deutschland e.V." mit 1.040 Mitgliedern. Die Hizb Allah[wp] (950) und die Türkische Hizb Allah (400) verfügen zusammen über 1.350 Mitglieder. Die "Bürgerbewegung pro NRW" zählt 400 Mitglieder, während für Tablighi Jamaat[wp] 650, Hizb ut-Tahrir[wp] 350 und die Hamas[wp] 320 Mitglieder angeführt werden.

Über die Anhänger des "Islamischen Staates", Kern-"al-Qaida", "al-Qaida im islamischen Maghreb" (AQM), "al-Qaida auf der Arabischen Halbinsel" (AQAH), "al-Shabab" und "Hai'at Tahrir al-Sham" (HTS) verfügt der Verfassungsschutz über keine gesicherten Angaben zum Personenpotenzial.

Während das Bundeskriminalamt im Frühjahr 2018 760 Menschen in Deutschland als islamistische Gefährder[wp] einstufte, galt das nur für 26 einheimische Rechts- und zwei Linksextremisten.

Im Unterschied zu den offiziellen Angaben des Verfassungsschutzes dürfte das Personen­potenzial grund- und menschen­rechts­feindlicher Muslime in Deutschland, die ein Einstellungsbild gemäß den inhaltlichen und normativen Vorgaben des orthodoxen Mainstream-Islam aufweisen, um ein vielfaches größer sein. Laut einer Studie des "Exzellenz­clusters Religion und Politik" der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster, die für TNS Emnid durchgeführt und am 16. Juni 2016 in Berlin vorgestellt wurde, "gab fast jeder Zweite (47 Prozent) an, dass die Befolgung der Gebote des Islams wichtiger sei als die Gesetze des Staates. 32 Prozent der Befragten sind der Meinung, Muslime sollten die Rückkehr zu einer Gesellschafts­ordnung wie zu Zeiten des Propheten Mohammeds anstreben. 50 Prozent stimmten der Aussage zu, dass es nur eine wahre Religion gebe. 73 Prozent bejahten, dass man Bücher und Filme, die religiöse Gefühle verletzen, gesetzlich verbieten solle. 36 Prozent sagten, dass nur der Islam in der Lage sei, aktuelle Probleme zu lösen. Jeder Fünfte, also 20% der Türkei­stämmigen in Deutschland, äußerte, die Bedrohung des Islams durch die westliche Welt rechtfertige es, dass Muslime Gewalt anwenden. Zudem vertraten sieben Prozent die Ansicht, dass Gewalt gerechtfertigt sei, wenn es um die Durchsetzung des Islams gehe.“

Dieses beträchtliche Potenzial reaktionär und ultra­konservativ eingestellter Muslime sammelt sich vor allem in den Islamverbänden. Allein die AKP[wp]-nahe Türkisch-Islamische Union der Anstalt für Religion (DITIB) gibt eine Mitgliederzahl von 800.000 an, während die Mitgliederzahl des Zentralrats der Muslime in Deutschland recht unscharf zwischen 15.000 bis 20.000 geschätzt wird.

Von den ca. 2,8 Millionen Türkeistämmigen in Deutschland waren bei der letzten Präsidentschafts- und Parlaments­wahl 1.443.585 Millionen wahlberechtigt, von denen 49,7 Prozent ihre Stimme abgaben. Von diesen wiederum wählten zwei Drittel (64,8%) Erdogan, 55,7% die AKP und 8,4% die MHP.

Nicht zuletzt ist darauf hinzuweisen, dass die Hitlerverehrung und der Hass auf Juden gerade im islamischen Herrschaftsraum seine tatsächlich vitale und massenhafte Fortsetzung findet.

Fazit: Das Gesamtpotenzial ultrarechter, reaktionärer und gewaltbereiter islamischer Migranten stellt das Potenzial einheimischer Rechts­extremisten bei Weitem in den Schatten und steht diesem auch symbolisch in nichts nach - ja überbietet dieses sogar deutlich in puncto ungehinderten fanatischen Jubel­aufmärschen auf deutschem Boden. "Junge Männer schauten durch die Schiebedächer ihrer Mercedes-Limousinen, mit der rechten Hand machten sie den nationalistischen Wolfsgruß, mit der linken das AKP-Zeichen. Sie feierten den Sieg des türkischen Staatspräsidenten mit einem Autokorso."

Hartmut Krauss[9]

Einzelnachweise

  1. Graue Wölfe - die größte rechtsextreme Organisation in Deutschland, Bundeszentrale für politische Bildung (Hrsg.) am 24. November 2017
    Ein Recherche-Team des ZDF sprach 2015 von 303 Mitglieds­vereinen der drei Dachverbände in Deutschland "mit mindestens 18.500 Mitgliedern". Vgl. Anna Feist/Herbert Klar/Steffen Judzikowski: Webstory "Graue Wölfe. Eine Chronologie der stillen Macht", ZDF online am 26. Mai 2015 - http://webstory.zdf.de/graue-woelfe/ - Zu beachten ist, dass es bei einer informellen Bewegung wie den "Grauen Wölfen" neben formellen Vereins­mitgliedern auch noch eine bedeutsame Zahl weiterer Sympathisanten und Anhänger gibt.
  2. David Berger: Thüringen: Afrikaner ruft "Heil Hitler" und bedroht Polizisten, Philosophia Perennis am 24. Juli 2019
    Anreißer: Die Polizei ermittelt aktuell gegen einen jungen Asylbewerber Asylforderer aus Eritrea im Thüringischen Saalfeld, der am Sonntag in der Öffentlichkeit verfassungs­feindliche Parolen (u.a. "Heil Hitler") gerufen und die Beamten anschließend beleidigt sowie bedroht haben soll.
  3. Hadmut Danisch: Schon schlimm mit den Rechtsradikalen und Nazis in Thüringen, Ansichten eines Informatikers am 24. Julli 2019
  4. Twitter: @ixibigaka - 24. Aug. 2020 - 22:36 Uhr
  5. Twitter: @artursorin - 12. Mai 2021 - 23:52 Uhr
  6. Hadmut Danisch: Der grüne Import-Antisemitismus, Ansichten eines Informatikers am 13. Mai 2021
  7. Hadmut Danisch: Rot-grün-Antifa baut gerade Nazi-Deutschland wieder auf, Ansichten eines Informatikers am 17. Mai 2021
  8. Hadmut Danisch: Die Süddeutsche über Erbarmungslosigkeit und Annalena Baerbock, Ansichten eines Informatikers am 18. Mai 2021
  9. Hartmut Krauss: Auszug aus dem Essay Die Verdrängten Hauptgefahren: Zugewanderte Gewaltkriminalität und Islamischer Rechtsextremismus, Hintergrund-Verlag am 14. Dezember 2018