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Chemie

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Der Begriff Chemie bezeichnet eine naturwissenschaftliche Fachrichtung, die sich mit der Untersuchung des Aufbaus, der Eigenschaften und den Umwandlungs­vorgängen von natürlichen Stoffen und Verbindungen beschäftigt.

Hintergrund

Leser fragen - Danisch weiß es auch nicht.

Ein Leser schreibt mir, dass eine junge Frau aus seiner Verwandtschaft ein MINT-Fach (Chemie) studieren will, sie aber nicht zeitgeistig oder woke ist, und sie es deshalb so richtig studieren will.

Dass sie aber weiß, was an den deutschen Universitäten abläuft, und das alles nur noch Woke-Mist ist, und sie deshalb nicht mehr weiß, wo man ihr Fach noch ordentlich studieren kann, schaut sie sich inzwischen im Ausland um, wird aber alles irre teuer und/oder sprachlich schwierig.

Zitat: «Vielleicht gibt es ja noch irgendwo in Deutschland eine Uni, wohin sie noch gehen kann?»

Weiß ich nicht.

Mir wäre keine bekannt. Wenn man alle unfähigen Leute aus den Universitäten wirft und den Rest zusammenkehrt, bekäme man vielleicht noch drei, vier ordentliche Universitäten zusammen. Solange die aber auf die Universitäten verteilt sind und unter der Knute der Woke-Deppen und Linksidioten stehen, geht da gar nichts mehr.

Dieses Land ist irreparabel am Ende.

Das Verrückte daran ist, dass ich über die Jahre immer wieder mal in der einen oder anderen Form gefragt habe, wohin die Reise eigentlich gehen soll, wie die Gesellschaft aussehen und funktionieren soll, die sie anstreben. Sie wissen es nicht.[1]

Sie verstehen schon die Frage nicht. Sie haben kein Reiseziel, sie haben nur einen Ausgangspunkt (uns), von dem sie wegkommen wollen. Es reicht ihnen, "progressiv" zu sein, weil die Veränderung als solche, gleich welcher Art, schon das gewünschte Ergebnis darstellt. Ich hatte das ja mal von diesem Vortrag des durchgeknallten Professors Michael Kimmel in der FES berichtet, dass sie der Meinung sind, dass alles, was irgendwie konstant oder persistent ist, was mehrere Leute gemeinsam haben, unweigerlich zu Nazitum führt[2], weil sich Leute mit gleichen Eigenschaften zusammenfinden und andere ausgrenzen, die diese Eigenschaft nicht haben. Weshalb man einen Zerstörungskrieg gegen jegliche Eigenschaft führt, die jemand zusammen mit anderen haben könnte, die aber nicht jeder hat. Egal, welche. Egal, ob Wissen, Können, Herkunft, Geschlecht, Vermögen. Es muss jeder Unterschied zerstört werden.

Und man ist fest überzeugt, dass als Ergebnis dessen eine Art sozialistisches Paradies eintritt, ein Schlaraffenland, in dem Milch, Honig, Drogen und Pornos aus der Steckdose kommen.

Und deshalb wird es kein nennenswertes Studium mehr geben, weil sich ja der Studierte nicht vom Unstudierten unterscheiden darf, und weil das Studium so dämlich und flach sein muss, dass es auch den Unterschied der "Hochschulreife", der Zugangs­befähigung nicht mehr geben darf, auch das wäre ja ein Unterschied. Deshalb hatte man ja auch die Frauenquote, die dem Zweck diente, die Befähigungs­anforderungen zu zertrümmern. Damit alles dummengängig und gleich­zugänglich wird.

Im Ergebnis wird die Eigenschaft eines Chemie­abschlusses so willkürlich und beliebig selbstwählbar, wie das Geschlecht. Heute identifiziere ich mich als Chemiker.

Tut mir leid. Ich habe keine Antwort auf die Frage.

Hadmut Danisch[3]

Einzelnachweise

  1. Weiterführend dazu: Linke Ideologie
  2. Hadmut Danisch: Ein bösartiger Vortrag eines bösartigen Professors, Ansichten eines Informatikers am 25. Juni 2014
  3. Hadmut Danisch: Wo noch studieren?, Ansichten eines Informatikers am 18. März 2024

Querverweise